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Akamai-Studie sieht steigende Risiken durch KI und APIs

Die Zahl API-basierter Cyberangriffe nimmt weiter zu. Das geht aus der aktuellen „API Security Impact Survey“ von Akamai hervor. Für die Studie befragte der Cloud- und Cybersecurity-Anbieter 1.840 Sicherheitsexperten aus zehn Ländern und sechs Branchen. Demnach berichten 87 Prozent der Unternehmen von mindestens einem API-bezogenen Sicherheitsvorfall innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Im Jahr 2022 lag dieser Wert noch bei 76 Prozent.

Mann in Security Operation Center am Rechner(Bild: Akamai)

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Besonders betroffen waren laut Studie Unternehmen aus dem Finanzsektor sowie aus den Bereichen Energie, Fertigung und Gesundheitswesen. Durchschnittlich sollen API-Sicherheitsvorfälle Kosten von mehr als 700.000 US-Dollar verursacht haben.

42 Prozent der Befragten gaben an, dass APIs im Umfeld von KI-Anwendungen, Agenten oder Large Language Models bereits Ziel von Cyberangriffen geworden seien.

Gleichzeitig verlieren viele Unternehmen laut Akamai zunehmend den Überblick über ihre API-Landschaft: Nur noch 27 Prozent der Organisationen mit vollständigem API-Inventar wüssten, welche Schnittstellen sensible Daten offenlegen. 2022 lag dieser Anteil noch bei 40 Prozent.

Fast 80 Prozent der Unternehmen zählen API-Sicherheit inzwischen zu ihren drei wichtigsten Cybersecurity-Prioritäten. Allerdings verfügen laut Studie nur 53 Prozent über speziell dafür zuständiges Personal. Akamai sieht insbesondere durch den zunehmenden Einsatz von KI zusätzlichen Handlungsdruck bei Governance und Transparenz von APIs.

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