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Case Study ifm-Gruppe

Hybride Zusammenarbeit als globaler Standard

Die ifm-Gruppe setzt für hybride Meetings weltweit auf Barco ClickShare. Gemeinsam mit dem Integrator DataVision standardisiert das Unternehmen seine Konferenzräume über zahlreiche Standorte hinweg. Im Mittelpunkt stehen eine einfache Bedienung und eine zentral administrierbare Collaboration-Infrastruktur.

Drei Personen in einem Besprechungsraum mit großem Wanddisplay, Videobar und Laptops auf dem Konferenztisch.
Mit ClickShare verbinden sich Gäste und Mitarbeitende schnell mit der vorhandenen Raumtechnik und starten hybride Meetings über unterschiedliche
Videokonferenzplattformen
(Bild: Barco / ifm)

Die ifm-Gruppe gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Automatisierungs- und Sensortechnik. Mit 165.000 Kunden, Vertriebsaktivitäten in 145 Ländern und Standorten in rund 50 Ländern gehört die Zusammenarbeit über Ländergrenzen und Zeitzonen hinweg zum Arbeitsalltag. Projekt­besprechungen mit Kunden und Entwicklungsteams, internationale Vertriebsmeetings oder Produktpräsentationen finden entsprechend häufig in hybrider Form statt.

Dabei soll die technische Ausstattung moderner Konferenzräume nicht zulasten der Bedienbarkeit gehen. Mitarbeiter und Gäste sollen Meetings schnell starten, Inhalte teilen und die vorhandene AV-Technik nutzen können, ohne sich mit der jeweiligen Raumkonfiguration beschäftigen zu müssen.

„Seit 2017 setzen wir auf die extrem einfach zu bedienenden ClickShare-Lösungen von Barco, die man wirklich als Vorreiter im Markt bezeichnen kann“, erklärt Hendrik Lutens, verantwortlich für IT Backend Services und Unified Communication bei ifm.

Einheitliche Technik für unterschiedliche Standorte

Gemeinsam mit dem AV-Integrator DataVision standardisiert ifm seine Besprechungs- und Konferenzräume auf Basis von Barco ClickShare. DataVision plant, liefert, installiert und wartet die Lösungen an den verschiedenen Stand­orten. Allein in der ifm-Zentrale in Essen wurden bereits 50 Besprechungsräume mit ClickShare-Technologie ausgestattet.

Nahaufnahme eines Barco ClickShare Buttons, der neben einem Laptop auf dem Konferenztisch bedient wird
Mit Laptop und ClickShare-Button lässt sich die vorhandene Raumtechnik innerhalb weniger Sekunden für hybride Meetings nutzen (Bild: Barco / ifm)

Ziel ist es, ClickShare als globalen Standard zu etablieren. Ein einheitlicher technologischer Ansatz soll die Nutzung vereinfachen und zugleich Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Planungssicherheit für die IT schaffen.

Mit Laptop und ClickShare-Button lässt sich die vorhandene Raumtechnik innerhalb weniger Sekunden nutzen. Das System ist dabei nicht an eine bestimmte Videokonferenzplattform gebunden und unterstützt beispielsweise Microsoft Teams, Zoom oder Webex. Gleichzeitig bindet der ClickShare-Button den Laptop in die AV-Peripherie des Raums ein – von Kamera und Mikrofon über Lautsprecher oder Soundbar bis zum Display.

„Dank ClickShare können wir unsere Konferenzräume mit umfangreicher Collaboration-Technologie ausstatten, ohne dass die Teilnehmer die Komplexität spüren“, fasst Lutens zusammen.

Zwei Displays für Personen und Inhalte

ifm setzt verschiedene Modelle der ClickShare-Familie ein. Eine zentrale Rolle spielt ClickShare Conference CX-50 2nd generation. Die Lösung unterstützt zwei Displays: Auf einem können die Teilnehmer einschließlich der zugeschalteten Personen dargestellt werden, während der zweite für gemeinsam genutzte Inhalte zur Verfügung steht. So bleiben Remote-Teilnehmer auch während einer Präsentation im Blick.

Mitarbeiter vor zwei Wanddisplays in einem Besprechungsraum, auf denen drahtlos übertragene Präsentationsinhalte zu sehen sind.
Mit ClickShare CX-50 halten zwei Displays Teilnehmer und geteilte Inhalte gleichzeitig im Blick. (Bild: Barco / ifm)

„Der CX-50 2nd Generation ist eine High-End-Lösung“, unterstreicht Hendrik Lutens. „Es lassen sich jedoch nicht nur Präsentationen teilen und zwei Bildschirme anschließen. Auch die Software funktioniert problemlos mit den Peripherie­geräten im Raum – einschließlich Kameras und Soundsystemen –, was die Qualität des Meetings insgesamt verbessert.“

All-in-One mit der ClickShare Bar

Wo Collaboration-, Audio- und Videotechnik möglichst kompakt zusammen­geführt werden sollen, kommt bei ifm auch die ClickShare Bar zum Einsatz. Sie kombiniert die Funktionen für kabellose Meetings und Content Sharing mit integrierter Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern.

Porträt von Joachim Hopp vor einem Display mit der Benutzeroberfläche der zentralen Systemverwaltung.
„Die ClickShare Bar vereint alle ClickShare-Funktionen für die Zusammenarbeit mit Audio und Video in einem Gerät, was die Verwaltung erheblich vereinfacht”, Joachim Hopp, ifm (Bild: ifm)

Für die Installation werden lediglich eine Stromversorgung und die Verbindung zum Raumdisplay benötigt. Das vereinfacht die Bereitstellung und reduziert potenzielle Fehlerquellen. Mittlerweile sind 45 ClickShare Bars an ifm-Standorten im Einsatz.

„Die ClickShare Bar hat uns technisch überzeugt“, unterstreicht Joachim Hopp, der für die Audio- und Videokonferenztechnik in der Bodenseeregion zuständig ist. „Sie vereint alle ClickShare-Funktionen für die Zusammenarbeit mit Audio und Video in einem Gerät, was die Verwaltung erheblich vereinfacht.“

Mehr als 350 Geräte zentral verwalten

ifm betreibt weltweit mehr als 350 ClickShare-Geräte, die über die XMS Cloud Management Platform zentral verwaltet werden. Administratoren können die Systeme aus der Ferne konfigurieren, überwachen und aktualisieren. Wenn beispielsweise die Management-Plattform meldet, dass ein angeschlossenes Peripherie­­gerät nicht reagiert, dann kann die IT Maßnahmen ergreifen, ohne den jeweiligen Standort aufsuchen zu müssen. Zudem liefert die Plattform Informationen über Raumnutzung und Kapazitätsauslastung.

Außenansicht eines modernen Bürogebäudes von ifm mit mehreren Gebäudetrakten und großen Fensterflächen.
Die ifm-Gruppe standardisiert ihre Meetingräume weltweit mit ClickShare-Lösungen von Barco. Allein am Hauptsitz in Essen sind bereits 50 Besprechungsräume entsprechend ausgestattet (Bild: Barco / ifm)

Auch die IT-Sicherheit ist Bestandteil des Standardisierungskonzepts. Die ClickShare-Lösungen werden bei ifm internen Evaluierungen und Penetrationstests unterzogen. „ClickShare wurde intern geprüft und steht offiziell auf unserer Whitelist der zugelassenen Netzwerkgeräte“, erklärt Hopp.

Die Standardisierung soll letztlich hybride Meetings ermöglichen, bei denen die dafür erforderliche Technik in den Hintergrund tritt. Im Raum und remote teilnehmende Personen können einander sehen und hören, Inhalte gemeinsam nutzen und sich gleichermaßen an Diskussionen beteiligen.

Auch wirtschaftlich zahlt sich der Ansatz aus: Laut Lutens stehen den Investitionen in die weltweite Ausstattung und Verbesserung der Konferenzräume hohe Einsparungen bei Hotel- und Reisekosten gegenüber.


Die wichtigsten Vorteile von ClickShare

  • Einfacher Meetingstart: Mitarbeiter und Gäste können hybride Meetings innerhalb von Sekunden über den ClickShare-Button starten – eine Schulung ist nicht erforderlich.
  • Flexibles BYOD: Mit ClickShare können Teilnehmer ihre eigenen Geräte nutzen und mühelos über die bevorzugte Videokonferenzplattform an Meetings teilnehmen – ob Microsoft Teams, Zoom, Webex oder andere.
  • Zentrale Administration: Über XMS Cloud lassen sich die weltweit eingesetzten ClickShare-Systeme aus der Ferne überwachen, konfigurieren und aktualisieren
  • Mehr Gleichberechtigung in Besprechungen: ClickShare sorgt dafür, dass online zugeschaltete Teilnehmer gut zu sehen und eingebunden sind und sich gleichermaßen einbringen können.

Auf der leat con 26 vom 6.–8. Oktober in Hamburg ist Barco in Halle A4 an Stand D08 zu finden: Hallenplan


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