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Videoanalyse im öffentlichen Raum

Dallmeier auf der GPEC 2020: KI-Videoanalyse für Polizei und Sicherheitsbehörden

Die automatische oder teilautomatisierte Analyse von Daten spielt eine immer wichtigere Rolle in der Videosicherheitstechnik. Dabei ist die Qualität des Bildmaterials ausschlaggebend für das Ergebnis der Analyse. Der deutsche Hersteller von Videoinformationstechnik. Dallmeier zeigt im Rahmen der Fachmesse GPEC 2020 – Europas größter geschlossener Spezialmesse für Polizei und Sicherheitsbehörden – vom 18.-20.02.2020 auf der Messe Frankfurt (Halle 11, Stand E068), wie diese zukunftssichere Videoanalyse-Anwendungen einsetzen können. Ein Vortrag vom Dallmeier Safe City-Experten Frank Salder im Rahmen der messebegleitenden Tagung „Video Intelligence 2020“ (18.02., 10–16 Uhr) rundet den Messeauftritt ab.

(Bild: Dallmeier)

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Aussagekräftige Analyseergebnisse durch genau definierte Bildqualität

Es existiert kaum eine bessere Möglichkeit, mit relativ geringem Aufwand verschiedenste Arten von Daten aus komplexen Zusammenhängen zu extrahieren, als ein Videobild. Hierbei reichen die Möglichkeiten von „Crowd Analysen“ zum Zählen von Personen im öffentlichen Raum bis hin zur Absicherung von „Sterile Areas“ mithilfe KI-basierter Objektklassifizierung. Bei all dem Enthusiasmus für derart innovative Assistenzsysteme wird jedoch häufig eines unterschätzt: die Bedeutung der Datenqualität. Das hat zur Folge, dass gemäß der Regel „Quality In, Quality Out“ die Qualität der Analyseergebnisse natürlich immer nur so gut sein kann wie die Bildqualität und damit die Güte der Eingangsdaten. Dallmeier bietet Kunden bereits in der Planung die Möglichkeit, die nach DIN EN 62676-4 definierten Pixeldichte-Werte, wie etwa 62,5, 125, 250 Pixel pro Meter (px/m) in jedem Bereich der erfassten Fläche genau festzulegen – je nachdem, ob z. B. 62,5 px/m für eine KI-basierte Objektklassifizierung oder 250 px/m für eine sichere Gerichtsverwertbarkeit gefordert sind.

Lageerfassung dank patentierter Panomera-Technik

Die patentierten Multifocal-Sensorkameras „Panomera“ von Dallmeier, die für ihre Funktionalität vor kurzem neben dem deutschen auch das Europäische Patent erhalten haben, können die geforderte Mindestauflösung für die Videoanalyse selbst auf großen Flächen durchgängig bereitstellen. Selbst wenn mehrere Operatoren unabhängig voneinander auf verdächtige Geschehnisse zoomen, zeichnet das System die restliche Szene weiterhin auf. Diese Kombination der Vorteile von PTZ- und Megapixel-Kameras ermöglicht Polizei und Sicherheitsmitarbeitern einen optimalen Lageüberblick, wobei sie selbst im Nachhinein jederzeit mit der geforderten Mindestauflösung recherchieren können. Da ein Panomera-System viele einzelne Single-Sensor-Kameras und deren technische Infrastruktur ersetzt, können Betreiber die Gesamtbetriebskosten minimal halten.

Datenschutz „made in Germany“

Die KI-basierten Systeme von Dallmeier unterstützen Einsatzkräfte nicht nur durch eine intelligente Vorauswahl von Situationen, durch Personenzählung, bei der automatischen Objektverfolgung oder der forensischen Auswertung. Auch die bildlose Datenerfassung zur Generierung anonymisierter Daten spielt eine wichtige Rolle. Unabhängig von der konkreten Anwendung stattet der deutsche Hersteller Dallmeier seine Technologiekomponenten mit modernsten Funktionen für Datenschutz und Datensicherheit aus. Somit ist sichergestellt, dass Polizei und Sicherheitsbehörden die Dallmeier Systeme in den unterschiedlichsten Szenarien absolut datenschutzkonform (z. B. gemäß DSGVO) einsetzen können.

 

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