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Architekturlicht im Gesundheitswesen

Nimbus beleuchtet das Stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Stuttgart

Das Stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Stuttgart ist in der ehemaligen Villa Wittmann untergebracht und hat im Dezember 2017 die ersten Patienten aufgenommen. (Bild: Nimbus/Uwe Ditz)

Seit gut einem Jahr ist das neue Stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Stuttgart in Betrieb. Die ehemalige Villa Wittmann ist seit Anfang Dezember 2017 das Zuhause und ein Ort der Erholung für Kinder und Jugendliche, die lebensverkürzt erkrankt sind. Auch für die Eltern bietet das neue Gebäude Räumlichkeiten, um ihr Kind zu begleiten und in einem würdigen Rahmen Abschied zu nehmen.

Die Stuttgarter Nimbus Group hat in der Planung mit dem Architekten Rolf Mühleisen zusammengearbeitet und wurde bereits in einer sehr frühen Phase in die Lichtplanung eingebunden. Von den Außenanlagen über den Empfangsbereich bis hin zu den Therapiebereichen, Kinderzimmern und Elternappartments wurde auch das besonders sensible Abschiedszimmer beleuchtet.

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Blick in einen Therapieraum, der wie das ganze Gebäude und die Außenanlagen mit Nimbus-Leuchten ausgestattet wurde. (Bild: Nimbus/Uwe Ditz)

„Wir sind hellauf begeistert von der Beleuchtung“, so Elvira Pleiderer, die während der Planungszeit die Projektleitung innehatte, „sie gibt den Räumen Weite und wirkt auf alle Beteiligten äußerst wohltuend. Die gemeinsame Planung ist in jeder Hinsicht großartig gelaufen, und die Beleuchtung wertet unsere gesamten Räumlichkeiten auf.” Genau das war die Absicht des Geschäftsführers der Nimbus Group, Dietrich F. Brennenstuhl, der sich der Einrichtung auch privat verbunden fühlt. Er hat sich nicht nur intensiv mit der Planung befasst, sondern auch einen Großteil der Leuchten gespendet. „Für mich persönlich und für die Nimbus Group war es eine besondere Herausforderung, bei dieser sensiblen Nutzung das passende Konzept zu entwickeln und den Räumen möglichst viel Wärme zu geben. Das Licht macht es neben vielen anderen Aspekten auch ein wenig leichter, sich wirklich zuhause zu fühlen“, ergänzt Brennenstuhl.

 

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