Optimal Audio Column: Passive Säulenlautsprecher mit Installationsset
von Redaktion,
Optimal Audio bringt mit der Column-Serie zwei passive Säulenlautsprecher für kommerzielle Innen- und Außeninstallationen auf den Markt. Column 8 und Column 16 sind ab Werk IP54-geschützt und werden inklusive einem komplettem Installationsset geliefert. Erste Auslieferungen sind für September 2026 geplant.
(Bild: Optimal Audio)
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Im Column 8 sind acht 2,2-Zoll-Breitbandtreiber in einem 610 mm langen Gehäuse verbaut. Er soll mit einem horizontalen Abstrahlwinkel von 150° und einem vertikalen Abstrahlwinkel von 7° eine gleichmäßige Abdeckung ohne unerwünschte Abstrahlung auf Decken oder Böden ermöglichen.
Der Column 16 erweitert das Portfolio mit sechzehn Treibern in einem 1,1 m langen Gehäuse für größere und akustisch anspruchsvollere Räume; sein engerer vertikaler Abstrahlwinkel von 5° soll eine verbesserte Richtwirkung bieten.
Beide Modelle sind passiv, für 8 Ohm ausgelegt und verfügen über 70-V- und 100-V-Transformatorabgriffe. Der IP54-Schutz gilt, sobald die im Lieferumfang enthaltene rückseitige Anschlussabdeckung montiert ist.
„Säulenlautsprecher waren für uns der nächste logische Schritt”, berichtet David Morbey, Product Manager bei Optimal Audio. „Wenn man sich anschaut, wo kommerzielle Audiolösungen tatsächlich eingesetzt werden – in Gotteshäusern, Konferenzlocations, Passagen oder der gehobenen Gastronomie – ist eine Säule oft die akustisch richtige Antwort.”
Installationsset und Ecosystem-Integration
Jedes Modell wird mit einem vollständigen Installationsset geliefert: Wandhalterung mit Schwenk- und Neigungsfunktion, Metallsicherheitsgurt, rückseitige Anschlussabdeckung sowie ein Ersatz-Grillgewebe für den Fall, dass das Gehäuse farblich angepasst wird.
Beide Modelle sind in Schwarz und Weiß erhältlich und lassen sich überlackieren. Die Column-Serie ist nativ in das Optimal-Audio-Ökosystem mit Zone und WebApp integriert und wird mit werkseitig abgestimmten DSP-Presets für Sprache und Musik ausgeliefert.
„Die meisten Mitbewerber berechnen die Kleinteile, die ein Integrator am Installationstag tatsächlich braucht, separat. Wir haben alles in die Box gepackt”, ergänzt Morbey.