Samsung launcht neue Generation des Flip Displays WMFX
von Redaktion,
Mit dem Flip WMFX bringt Samsung die neueste Generation seiner interaktiven Flip-Displays auf den Markt und entwickelt das Konzept des digitalen Whiteboards konsequent weiter. Das neue Modell ist in vier Größen von 55 bis 85 Zoll erhältlich und knüpft an den Erfolg des Vorgängers Flip Pro an. Für den Einsatz in Meetingräumen und Bildungseinrichtungen konzipiert, rückt die interaktive Tafel intuitive Nutzung, nahtlose Zusammenarbeit und flexible Arbeitsweisen in den Mittelpunkt. Das Samsung Flip WMFX ist ab sofort in Deutschland verfügbar.
(Bild: Samsung)
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Das UHD-Display verbindet dabei Touch-Technologie mit digitalen Tools: Eine Touch-Latenz von 26 ms und eine Reaktionszeit von 6,7 ms sollen laut Hersteller für ein nahezu natürliches Schreibgefühl sorgen, während die Multitouch-Funktion die gleichzeitige Interaktion von bis zu 20 Personen unterstützt.
Vom Whiteboard zur PC-nahen Erfahrung
Lag der Fokus früherer Flip-Generationen vor allem auf der Digitalisierung klassischer Whiteboard-Szenarien, setzt das Flip WMFX nun auf eine PC-ähnliche Nutzererfahrung. Grundlage dafür ist das weiterentwickelte Tizen-Betriebssystem in Version 9.0, das für hohe Reaktionsgeschwindigkeit und geringe Latenzen optimiert worden sein soll. Zentraler Bestandteil ist zudem die Kombination aus Multi-Window-Ansicht und Taskbar, die paralleles Arbeiten mit mehreren Inhalten unterstützt. Funktionen wie Annotation On und Easy Multitasking sollen es ermöglichen, Inhalte flexibel zu erstellen, zu verschieben und parallel zu bearbeiten – auch während laufender Präsentationen oder Recherchen.
Mit SmartView+ können laut Hersteller bis zu neun Geräte gleichzeitig kabellos Inhalte teilen, während AirPlay 2 die Integration von Apple-Geräten ermöglichen soll. Über einen integrierten Workspace greifen Nutzer zudem direkt auf Remote-PCs, Netzlaufwerke oder Cloud-Anwendungen wie Microsoft 365 zu.
„Das Flip WMFX steht für den nächsten Schritt in der Evolution unserer interaktiven Displays. Wir haben gezielt dort angesetzt, wo sich Arbeits- und Lernumgebungen verändern: bei parallelen Inhalten, kollaborativen Szenarien und einer Bedienung, die sich sofort erschließt”, erläutert Steven Pollok, Director Display Division bei Samsung. So werde aus dem Flip mehr als ein digitales Whiteboard – es werde zur zentralen Arbeitsfläche im Raum.
Ausstattung für Büro und Klassenraum
Zur Ausstattung zählen laut Hersteller unter anderem vielseitige Konnektivität über HDMI, USB-C und OPS-Slot sowie integriertes WLAN und Bluetooth, eine integrierte Plattform mit Tizen 9.0 und 8 GB RAM sowie integrierte Lautsprecher. Das schlanke Design soll sich nahtlos in verschiedene Arbeitsumgebungen wie Klassenzimmer, Meetingräume und Hörsäle integrieren lassen, ergänzt um Software-Buttons für eine einfache Bedienung im Arbeitsalltag.
Gegenüber dem Vorgängermodell Flip Pro (WMB) nennt Samsung mehrere Verbesserungen: eine um 100 Nit höhere Helligkeit (450 statt 350 Nit), HDMI-Out anstelle des bisherigen Wireless-Out für eine stabilere Verbindung sowie mehr als doppelt so viel Arbeitsspeicher (8 GB statt 3,5 GB) für effizienteres Multitasking. Bei den 75- und 85-Zoll-Versionen soll zudem ein schlankeres Design mit deutlich reduziertem Gewicht die Integration in Lernumgebungen erleichtern.