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„Ein Unterschied von Tag und Nacht“ – mit LEDs von ETC

Seit im „Museum der Phantasie“ in Bernried 190 LED-Strahler vom Typ Irideon FPZ von ETC die imposanten Werke beleuchten, entfaltet die Sammlung neuen Zauber. Museums-Direktor Daniel J. Schreiber sieht einen „Unterschied von Tag und Nacht“ – und weiß auch warum.

190 LED-Strahler vom Typ Irideon FPZ von ETC … (Bild: ETC/Hubert Bösl)

Daniel J. Schreiber ist Direktor des renommierten, man könnte auch sagen „weltberühmten“ Museums „Haus der Phantasie in Bernried am Starnberger See. Daniel J. Schreiber ist aber auch ein Licht-Experte. Er weiß genau worauf es ankommt, damit die Exponate der fantastischen Sammlungen von Museumsgründer und „Das Boot“-Autor Lothar-Günther Buchheim – sie bilden das Herzstück des Museums – ihre ganze Wirkung entfalten. Deshalb war Schreiber auch bewusst, dass die bisherige, auf konventionellen Halogenstrahlern basierende Museumsbeleuchtung auf Dauer nicht tragfähig sein konnte.

… sorgen im Buchheim Museum „Haus der Phantasie“ für optimale Beleuchtung. (Bild: ETC/Hubert Bösl)

Ein Ölgemälde zu beleuchten, hat seine Tücken. Da gibt es einiges zu beachten, sagt Daniel J. Schreiber: „Aus konservatorischen Gründen werden Ölgemälde mit Lichtstärken zwischen 150 und 300 LUX belegt.“ Das entspreche der Lichtstärke, wie sie in der Natur nur in der Abenddämmerung nach dem Sonnenuntergang vorkommt. „Wir können zwar noch sehen“, sagt der Hausherr des Museums in Bernried, „doch der Organismus stellt sich in dieser Lichtstärke auf Ruhemodus um. Besteht dieses geringe Licht noch, wie bei Halogenstrahlern, zum größten Teil aus warmen Licht, verdoppelt sich der Ermüdungseffekt.“ Für ein Museum wie das 4.000 Quadratmeter große „Haus der Phantasie“, das eine Vielzahl von Werken namhafter Expressionisten, volks- und völkerkundliche Exponate sowie Werke des Museumsgründers Lothar-Günther Buchheim zeigt, ist frühzeitiges Ermüden der Besucher alles andere als wünschenswert.

190 Irideon FPZ-LED-Strahler von ETC waren erste Wahl

Die Lösung hieß: Umstieg auf LED-Technik. Konkret: Installation von 190 Irideon FPZ-LED-Strahlern von ETC. Damit beauftragt war die in München ansässige Scheinwurf GmbH. Der Irideon FPZ-LED-Scheinwerfer war für das Unternehmen erste Wahl – schließlich gilt das Modell seit Markteinführung im Jahr 2016 als Referenz-Beleuchtungs-System in Locations, wo optische Eleganz und Effektivität gefordert sind. Also in Foyers, Verkaufsflächen und natürlich in Museen. Peter Platz von Scheinwurf GmbH über den Irideon FPZ: „Er bietet das gesamte Paket: die Zoomoptik, dass verschiedene Farbtemperaturen wählbar sind, dass der Strahler dimmbar und an Stromschienen montierbar ist – das konnte kein vergleichbares System bieten.“

Der Scheinwerfer biete „das volle Paket“ – sagtPeter Platz von Scheinwurf GmbH (Bild: ETC/Hubert Bösl)

Der Bernrieder Museumsdirektor weiß indes über die physikalischen Auswirkungen von LED-Strahlern Bescheid – und er kennt die daraus resultierenden Vorzüge: „Die Umstellung auf LED ermöglicht eine Ausweitung des Farbspektrums in den blauen Bereich hinein. Damit kommt das LED-Licht dem überwiegend kalten Tageslicht weitaus näher als das Halogenlicht. Nur so können die Gemälde adäquat in ihren Farbkontrasten wiedergegeben werden – und: der Besucher bleibt wach und interessiert.“ Für ältere Museumsbesucher sei der Blauanteil übrigens von besonders großer Bedeutung, da mit dem Alter die Fähigkeit, blaues Licht wahrzunehmen, abnehme. Und wie steht es um die jungen Museumsgäste? „Wer einmal Gemälde in kaltem LED-Licht gesehen hat, möchte ihnen nicht wieder im Halogenlicht begegnen”, sagt Schreiber und fügt hinzu: „Der Unterschied zwischen Halogenlicht und kaltem LED-Licht ist derselbe wie zwischen Tag und Nacht.”

Das „Haus der Phantasie“ – phantastisch am Starnberger See gelegen. Es gehört zu den renommiertesten Museen Deutschlands (Bild: ETC/Hubert Bösl)

Staatliche Förderung für Umstellung auf LED-Technik

Zu guter Letzt nennt Daniel J. Schreiber noch ökologische Argumente für den lichttechnischen Paradigmenwechsel: „Unter bestimmten Voraussetzungen fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative Institutionen, die von konventioneller Halogen- auf LED-Beleuchtung umstellen.“ Zu den Voraussetzungen gehören, dass sich die Investition mindestens innerhalb von 20 Jahren durch die eingesparten Finanzmittel amortisiert. Und dass mindestens ein 50-prozentiger Einspareffekt durch die Umstellung erzielt wird. Das Buchheim Museum der Phantasie erfüllte diese Kriterien: Der Antrag auf Förderung wurde bewilligt. Mit 30 Prozent bezuschusste das Ministerium den Kauf der LED-Anlage.


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