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Sharp Business Systems

Rucksack-Revolution: Virtuelle Zusammenarbeit bei Fond of dank Sharp

Das Windows Collaboration Display im Einsatz beim Textil- und Taschenspezialisten Fond of.

(Bild: Fond of / Sharp)

Inhalt: 


Die Fond of GmbH mit Hauptsitz in Köln wurde im Jahr 2010 als Taschen-Label gegründet, das sich zunächst dem ergonomischen Design von Schultaschen verschrieben hatte. Heute beschäftigt Fond of mehr als 300 Mitarbeiter und richtet sich mit seinem Portfolio an ein breites Zielpublikum, vom Vorschulalter bis zum Berufseinsteiger.

Unter den Marken Aevor, Affenzahn, Ergobag, FUNKTION SCHNITT, pinqponq, Salzen und Satch vertreibt das Unternehmen Rucksäcke, Koffer, Taschen und Fashion- Produkte in über 35 Ländern weltweit. Damit gehört das Unternehmen zu den fünf größten seiner Branche. Oberste Prämisse von Fond of bei allen Produkten ist die hohe Qualität der Materialien, die verantwortungsvolle Herstellung sowie das ergonomische, zielgruppengerechte Design.

Dabei lebt Fond of vom regen Austausch und Innovationsgeist der Teams: Jährlich erscheinen auf diese Weise neue Markenmodelle, die sich jeweils durch ein besonderes Alleinstellungsmerkmal auszeichnen. Für produktive, dynamische Meetings setzt Fond of dabei auf das leistungsstarke Windows Collaboration Display von Sharp. Das Display ist explizit auf die gängigen Microsoft-Anwendungen abgestimmt, die am Arbeitsplatz üblicherweise zum Einsatz kommen.

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Zukunftsweisendes Arbeitsumfeld

Mit dem Einzug in das neue Firmengebäude „The Ship“ Ende 2019 wurde ein neues Konzept zur Medienausstattung ausgearbeitet. Mit mehr als 13.700 Quadratmeter Fläche für „activity-based workspaces“ sowie modernster digitaler Technik und Architektur verkörpert „The Ship“ die Unternehmensphilosophie von Fond of: Ein produktives Arbeitsumfeld mit Wohlfühlcharakter, Freiraum, Kreativität, Vernetzung und gemeinsame Innovation stehen im Fokus.

(Bild: Fond of / Sharp)

Der wichtigste Grundsatz im Digitalisierungskonzept für das Gebäude The Ship besteht darin, Technologie so einzusetzen, dass sie den Nutzern des Gebäudes mehr Komfort bietet und durch schnellere Abläufe die Produktivität fördert. Neben Fond of bietet das „digitalste Bürogebäude Deutschlands“ mit 500 Arbeitsplätzen genügend Raum für zahlreiche weitere Startups und gilt als Vorzeige-Bauprojekt in Nordrhein-Westfalen. Der wichtigste Grundsatz im Digitalisierungskonzept für das Gebäude The Ship besteht darin, Technologie so einzusetzen, dass sie den Nutzern des Gebäudes mehr Komfort bietet und durch schnellere Abläufe die Produktivität fördert.

Entsprechend musste das Medienkonzept angepasst werden: Die alten Beamer hatten ausgedient. Für die Räumlichkeiten im „Ship“ machte sich das Team um Mathias Heinz, Leiter IT bei Fond of, auf die Suche nach einer Lösung, die der modernen Umgebung und den Ambitionen des Unternehmens gerecht wird. Dabei stand vor allem das Thema Kollaboration und Ideenaustausch im Vordergrund. Im Zuge der Recherche wurde das Team über den Partner zgoll GmbH auf die Lösungen von Sharp aufmerksam.

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Windows Collaboration Display: Hightech für hohe Ansprüche

Als eine der modernsten Kollaborationslösungen am Markt schien insbesondere das Windows Collaboration Display von Sharp wie geschaffen für die hohen Ansprüche von Fond of: Als eines der ersten Displays seiner Art zeichnet es sich durch modernste Technologie mit einem breiten Leistungsspektrum in puncto Zusammenarbeit aus. Es ist für Microsoft-Anwendungen optimiert, wodurch es sich schnell in bestehende Arbeitsumgebungen integrieren lässt – eine Eigenschaft, die Mathias Heinz und seinem Team besonders wichtig war.

Neben der integrierten Kamera- und Mikrofon-Technik sowie der bewährten Touch-Technologie von Sharp enthält das Display IoT-Sensoren. Diese reagieren auf Faktoren im Arbeitsumfeld, wie beispielsweise Temperatur und Sauerstoffgehalt, um optimale Arbeitsbedingungen zu gewährleisten. Dabei sind sie mit Microsoft Azure Digital Twins für intelligente Umgebungen kompatibel, sodass sich das 70 Zoll-Display ideal für den Einsatz in interaktiven Meetings in Smart Building-Umgebungen wie „The Ship“ eignet.

(Bild: Fond of / Sharp)

Die Benutzung ist simpel: Die Meeting-Teilnehmer verbinden sich mit dem Gerät und können sofort zusammenarbeiten, was interaktive Meetings besonders einfach macht. Entsprechend schnell fiel auf Unternehmensseite die Entscheidung für das Windows Collaboration Display: Insgesamt 22 Geräte wurden in den neuen Meeting-Räumen von Fond of installiert und fungieren als Hub für effizientes Teamwork.

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Virtuelle Zusammenarbeit: Verbunden trotz Distanz

Seitdem hat sich bei dem Kölner Unternehmen in Sachen Besprechungen einiges getan. Die installierten Windows Collaboration Displays werden regelmäßig und gerne genutzt und beweisen vor allem während der Pandemie, dass sie ihrem Namen gerecht werden: „Aktuell sind viele Kollegen pandemiebedingt im Homeoffice, Präsenzmeetings finden so gut wie gar nicht mehr statt. Umso wichtiger ist ein regelmäßiger Austausch. Hier leisten die Displays einen wertvollen Beitrag zur digitalen Zusammenarbeit“, so Mathias Heinz.

„Insbesondere die Nutzung von Microsoft Teams wurde durch die Displays sehr vereinfacht, trotz der physischen Distanz können die Teams sich auf bestmögliche Weise zusammenschalten und austauschen.“

Besonders häufig kommt laut Mathias Heinz die Whiteboard- Funktion zum Einsatz, bei der Ideen und Besprechungsnotizen digital auf den Displays festgehalten und an zentraler Stelle für alle zugänglich gespeichert werden. Grundsätzlich sieht Fond of die Displays als wichtige Investition in die Zukunft: „Die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, hat sich mit Covid-19 stark verändert. Der Trend hin zu immer flexibleren Arbeitsformen wird sich künftig weiter verstärken, digitale Lösungen und Vernetzung spielen dabei eine entscheidende Rolle“, so Mathias Heinz weiter. „Die Displays von Sharp haben uns in dieser Hinsicht von Anfang an überzeugt.“

Besonders erfreut zeigt er sich auch über den reibungslosen Ablauf bei der Inbetriebnahme der Geräte: Weder gab Schwierigkeiten bei der Implementierung in die bestehende Infrastruktur, noch technische Störungen oder Ausfälle, seit die Displays zum Einsatz kommen. „Alles läuft sehr zuverlässig“, so Mathias Heinz. „Wir sind sehr zufrieden und würden Sharp jederzeit weiterempfehlen.“

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