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Robinsons/John Lewis Store

BrightSign steuert Digital Signage im neuen Einkaufszentrum von Dubai

Das neueste Kaufhaus der Vereinigten Arabischen Emirate, das 200.000 Quadratfuß große Robinsons in der Dubai Festival Centre Mall,  wurde von DigiComm mit einem umfangreichen Digital-Signage-Netzwerk versehen, das komplett auf BrightSign-Playern basiert.

BrightSign steuert Digital Signage im neuen Einkaufszentrum von Dubai

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Dubai ist die erste Location im Mittleren Osten von Robinson & Co mit Sitz in Singapur. Der mit 200.000 Quadratfuß (18.580 Quadratmeter) größte Store in Dubai umfasst auch eine 15.000 Quadratfuß (knapp 1.400 Quadratmeter) große Konzessionsfläche der britischen Einrichtungskette John Lewis sowie eine IKEA-Konzession. Das Geschäft offeriert den Kunden über 500 Mode-, Kosmetik- und Haushaltswarenmarken. Eine zentrale Rolle bei der Instore-Vermarktung dieser Brands spielen Bildschirme, die von insgesamt 47 BrightSign-Playern gesteuert werden. Zur über drei Stockwerke hinweg installierten Digital Signage gehören eine Videowall, LED-Screens, Markensäulen, Werbebildschirme und Wegweiser.

DigiComms Direktor Ibrahim Bakhrani kommentiert: “Wir haben uns zur Steuerung dieser Installation deswegen für BrightSign-Player entschieden, weil sie das beste Produkt auf dem Markt sind, das die von uns benötigte Funktionalität bietet. BrightSign ist zuverlässig und unglaublich einfach zu installieren und zu bedienen. Die Player sind außerdem kompakt und lassen sich dank geringer Wärmeabstrahlung sauber aufgeräumt hinter jedem Bildschirm verborgen. Wir setzen BrightSign-Player schon seit vielen Jahren ein. Das sind echte ‘Fit and Forget’-Geräte, um die man sich nach der Installation nicht mehr zu kümmern braucht – sie benötigen kein Management, keine Updates, auch Ausfälle kommen so gut wie nie vor.” Und weiter: “Wir sind derzeit mit Robinsons im Gespräch über eine ähnliche Installation für einen neuen Store in Malaysia.”

An jedem der drei Etageneingänge begrüßen speziell angefertigte 55”-LED-Screens, gesteuert von BrightSign XD233-Playern, die Shopper mit Robinsons’ Branding sowie Informationen zu aktuellen Promotionsaktionen. Ein weiterer LED-Bildschirm über einer Flanierfläche mit künstlichem Bach wiederholt diese Botschaften. XD233-Player übermitteln auch den Content an eine Videowall aus 3 x 3 47”-Displays, die sich am Beginn der Haushaltswarenzone von John Lewis befindet.

Digital Signage Einkaufszentrum von Dubai

In jeder Abteilung stellte DigiComm Säulen mit 49”-Hochformat-Bildschirmen auf beiden Seiten auf, auf denen Marken mit Videos werben können die sie selbst zur Verfügung stellen Videos. Jede Etage verfügt außerdem über einen VIP-Checkout-Bereich, in dem querformatige 55”-Bildschirme Robinsons’ Markenbotschaft samt Instore-Promotionen an besonders exklusive Kunden kommunizieren. Die Säulen- und VIP-Displays werden von BrightSign LS423-Playern gesteuert.

Auf jeder Etage installierte DigiComm dazu zwei bis drei von 49”-Touchscreen-Wegweiser, für die BrightSign XD1033-Player zum Einsatz kommen. Sie weisen dem Nutzer den Weg in die gesuchte Abteilung oder zu bestimmten Marken und informieren auch über die Brands und deren Produkte. Die Interaktivität und sämtliche Inhalte kommen vollständig über die BrightSign-Player und deren Software BrightAuthor.

Digital Signage im Einkaufszentrum von Dubai

Um den Content an die Player zu übermitteln, entwickelte DigiComm ein sowohl kabelgebundenes als auch drahtloses LAN-Netzwerk. Viele der Player sind Wi-Fi-fähig, was die Konnektivität vereinfacht. Der Content wird von einem Medienraum im Store verwaltet, und zwar über BrightAuthor auf einem zentralen PC um die Inhalte für alle Bildschirme in allen drei Stockwerken zu steuern.

Ibrahim Bakhrani fügt hinzu: “Anfangs verwaltete das DigiComm-Team die Inhalte, doch konnten wir diese Funktion sehr schnell an die Ladenbelegschaft übergeben. Für eine beschleunigte Einarbeitung halfen wir mit Schulungen und Support. Die Drag & Drop-Oberfläche von BrightAuthor erwies sich wieder als überaus intuitiv und unkompliziert, so dass auch nicht-technische Mitarbeiter sich rasch an die Handhabung gewöhnten.”

 

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