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Displaylösungen für Konferenzen

Crestron Connected-zertifizierte C-Line-Displays von Philips PDS mit Windows 10-Betriebssystem in EMEA erhältlich

Das Philips C-Line-Display ist ab sofort in der gesamten EMEA-Region erhältlich. Diese neue Reihe von Crestron Connected V2- und Windows-betriebenen kollaborativen Displays soll ein neues Maß an Benutzerfreundlichkeit, Kreativität und Kompatibilität bieten, um für jedes Meeting-Umfeld eine inspirierende Atmosphäre zu schaffen.

(Bild: Gorodenkoff Productions OU)

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Die neue Philips C-Line-Serie wurde erstmals auf der ISE 2020 vorgestellt und nun in der aktuellen Version eingeführt, um den Herausforderungen am Markt in diesem Jahr gerecht werden zu können – insbesondere für den Bedarf an Online-Meetings für mehrere und verschiedene Standorte. Sie kombiniert UHD-Multitouchscreen-Technologie und -Leistung, benutzerfreundliches Design mit allen Möglichkeiten und Funktionen eines mit Intel Core i7 und Windows 10 pro betriebenen PCs.

Die C-Line ist in verschiedenen Größen erhältlich, einschließlich der Android-betriebenen 6000er Serie in 139,00 cm (55″). Sie bietet eine All-in-one-Lösung für große Konferenzräume bis hin zu Meeting-Bereichen mit begrenztem Platzangebot. Jedes Display ist mit Funktionen ausgestattet, die modernste Konnektivität, fortschrittliche Präsentations- und Whiteboard-Funktionen sowie das direkte Teilen von Inhalten und Videokonferenzen sofort ab dem Zeitpunkt der Installation ermöglichen.

Harold Niericker, Produktmanagement-Stratege für Digital Signage Displays, kommentierte dies: „Ob bei der Arbeit zu Hause oder im Büro, Besprechungen spielen eine wichtige Rolle für die Entscheidungsfindung und den Erfolg fast jedes Unternehmens. Einige Mitarbeiter verbringen teilweise bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitswoche in einem Besprechungsraum, so dass jede Minute zählt. Zeit kostet Geld, und untätig rumzusitzen, während der Moderator nach dem richtigen Kabel oder der richtigen Quelle sucht oder versucht, ein Kompatibilitätsproblem zu lösen, ist Zeitverschwendung.“

(Bild: Philips PDS)

„Mit der C-Line haben wir in Hinblick auf die Marktgegebenheiten und in Zusammenarbeit mit unseren Partnern eine Lösung geschaffen, die derartige Probleme löst, um jedes Mal ein optimales, professionelles und höchst zuverlässiges Meeting-Erlebnis zu gewährleisten.“

Die Philips C-Line nutzt die Funktionen eines traditionellen PCs mit Microsoft Windows 10 Pro OS und sei laut Hersteller in der Lage, herkömmliche Besprechungen, die oft wenig interaktiv sind, in ein Erlebnis zu verwandeln, das Mitarbeiter dazu befähige und inspiriere, eine aktive Rolle zu übernehmen.

Das PCAP-Touchscreen-Display der C-Line – ausgestattet mit einem Edge-to-Edge-Design – soll die Mitarbeiter motivieren, dank der direkten Bildschirmfreigabe eine aktive Rolle in jeder Besprechung zu übernehmen, sei es physisch im Raum, in einem anderen Büro oder bei der Arbeit im Home Office mit eigenen Geräten.

Die zahlreichen Berührungspunkte der C-Line sollen die Mitarbeiter ermutigen, physisch direkt am Bildschirm zusammenzuarbeiten, wobei die Steuerung und Verwaltung entweder per Hand, passivem Stift (standardmäßig im Lieferumfang enthalten) oder über eine herkömmliche Tastatur und Maus erfolgt. Anschlusspunkte, wie USB und HDMI, sind für einen Zugriff am Rand des Displays angeordnet. Die C-Line unterstützt auch die Active-Pen-Technologie.

Alle Arbeiten können automatisch gespeichert, über E-Mail-Anwendungen von Drittanbietern an alle Teilnehmer weitergegeben und/oder sicher in der Cloud gespeichert werden. So soll sichergestellt werden, dass die Aufmerksamkeit der Teilnehmer jederzeit erhalten bleibt, weil die Notwendigkeit entfällt, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter Notizen machen muss.

(Bild: Gorodenkoff Productions OU)

Die C-Line-Displays ist anwendungsunabhängig, d. h. Unternehmen können alle Funktionen und Merkmale ihres neuen Displays nutzen und gleichzeitig weiterhin die ihnen vertrauten Lösungen wie Zoom, Skype for Business und Microsoft Teams verwenden.

Systemadministratoren können die Displays mit ihrer integrierten professionellen Version des Windows-Betriebssystems in die Infrastruktur von Unternehmen integrieren, unabhängig davon, ob es sich um eine vollständige Microsoft-Umgebung (Exchange, Teams, Azure usw.) oder beispielsweise um eine Google-Implementierung (GSuite, Hangouts usw.) handelt.

Der Anschluss mehrerer Geräte an das Hauptdisplay ist über vorhandene Wi-Fi-Systeme oder mit dem optionalen IMD T-Sync-Dongle möglich, um Geräte drahtlos aus externen Netzwerken ohne Konfiguration oder zusätzliche Software anzuschließen. Für eine optimale Zusammenarbeit im Team können bis zu vier Feeds gleichzeitig angezeigt werden, und die Quellenvorschau-Funktion soll eine problemlose Präsentation ermöglichen, selbst wenn eine Kabelverbindung erforderlich ist – all dies soll potenzielle zeitraubende Kompatibilitäts- und Zugangshindernisse eliminieren.

Mit zusätzlichem Zubehör, wie Audio-Soundbars und Kameras, und der Unterstützung einer Vielzahl von Videokonferenzplattformen, einschließlich Programmen wie Zoom und Skype, soll die neue C-Line zudem alle Funktionen eines High-End-Videokonferenzsystems vereinen.

Niericker sagt: „Meetings können langweilig sein – aber nur, wenn wir sie langweilig sein lassen. Unternehmen wünschen sich keine Mitarbeiter, die nur dasitzen und schweigen. Mit der C-Line werden Mitarbeiter in die Lage versetzt, dass sie sich ausdrücken und äußern können und eine aktivere Rolle in einem Meeting übernehmen.“

„Die Bedeutung von Teamarbeit darf nicht unterschätzt werden, und mit der C-Line stellen wir die Instrumente zur Verfügung, die sicherstellen, dass die Mitarbeiter immer inspiriert sind und die Unternehmen in der Lage sind, durch intelligentere Zusammenarbeit das Beste aus sich und dem Team herauszuholen.“

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