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Orientierung an den Zielen der Vereinten Nationen

Epson agiert mit Nachhaltigkeitszielen

Für Epson beginnt eine Dekade, die laut eigener Aussage noch stärker als bisher von den Themen Verantwortung und Nachhaltigkeit geprägt sein wird. Die konsequente Umsetzung der international formulierten und anerkannten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sollen dabei den Kompass aller Maßnahmen bilden.

Henning Ohlsson
Henning Ohlsson (Bild: Oskar Neubauer )

Wesentliche Meilensteine der Umwelt- und Sozialpolitik des Unternehmens sind bereits seit 2008 in der langfristigen Epson Umweltvision 2050 formuliert und fixiert in der mittelfristigen Unternehmensvision „Epson 25“. Epson will dabei auf seine Stärken setzen, nämlich die bereits jetzt schon – nach eigener Aussage – energieeffizienten, umweltschonenden Technologien weiter zu perfektionieren und damit im Sinne der Verantwortung eines global tätigen Technologiekonzerns zu agieren.

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„Unternehmen sind gefordert, Verantwortung zu übernehmen und ihr Möglichstes zu tun, um nachhaltig zu wirtschaften und sozial zu handeln. Für Epson ist diese Form des Wirtschaftens schon seit Bestehen ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur“, so Henning Ohlsson, Geschäftsführer von Epson und zugleich CSR-Direktor Epson Europa. „Meinem Empfinden nach trennt sich in dieser Dekade die Spreu vom Weizen. Mit 2020 beginnt ein entscheidendes Jahrzehnt. Unternehmen, die nachhaltig handeln, werden langfristig die wirtschaftlich erfolgreichen sein. Es geht dabei um die „Win-Win-Win-Win“- Voraussetzungen für unsere Kunden, die Umwelt und uns!“

Die Epson Technologien, die daraus resultierenden Produkte und die Unternehmenskultur ergeben einen Dreiklang der Nachhaltigkeit und seien die beste Voraussetzung, um erfolgreich zu sein. Kunden fordern von Unternehmen gelebte Nachhaltigkeit und beziehen dies ganz konkret in die Kaufentscheidung ein. Die Umweltvision 2050 beinhaltet ein mehrgliedriges Programm mit dem Ziel, effiziente, kompakte und präzise Technologien zu entwickeln, einzusetzen und Nachhaltigkeit durch eine funktionierende Kreislaufwirtschaft zu erreichen. Hierzu sollen Maßnahmen gehören wie die Reduzierung der Umweltbelastung von Produktionsprozessen, Produkten und Dienstleistungen oder der Aufbau von Recyclingsystemen durch offene und einzigartige Innovationen. Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen sind dabei der Kompass für das neue Jahrzehnt.

Business Ink als Beispiel

Epson investierte im Office-Umfeld über eine halbe Milliarde Euro in die Entwicklung, die Fertigung und den Vertrieb von effizienten Business-Inkjet-Druckern. Zusammengefasst bietet diese Technologie laut Epson Vorteile wie weniger Müll, signifikante Einsparung von Energiekosten und CO2-Emissionen. Epson gewinnt nach eigener Aussage im Bereich Office-Druck dank der Umstellung von Laser- auf nachhaltigen Tintendruck weiter Marktanteile. So stieg laut dem Marktforschungsunternehmen IDC der wertmäßige Marktanteil des Unternehmens in Westeuropa zwischen 2015 und 2019 auf rund 40 Prozent. Auch für Epson setzt sich dieser positive Trend für Epson Business Inkjet, mit einem wertmäßigen Marktanteil für Deutschland, Österreich und Schweiz von 49 Prozent im gleichen Zeitraum fort.

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