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Kinly ernennt Tom Martin zum neuen CEO

Kinly – Unternehmen für AV-Systemintegration und Remote-Collaboration-Lösungen – ernennt Tom Martin zum CEO, um das Wachstum des Unternehmens weiter auszubauen. Er tritt sein Amt mit sofortiger Wirkung an.

Tom Martin, CEO von Kinly
Tom Martin, CEO von Kinly (Bild: Kinly)

Tom Martin übernimmt die Leitung von Kinly nach seiner Zeit als Managing Director für Nordeuropa. Er blickt auf 15 Jahre Erfahrung im Unternehmen zurück, die er bei Viju in den nordischen Ländern in den Bereichen Support, Service und Betrieb gesammelt hat. Er hat sich bis zum VP Technical Operation in Norwegen hochgearbeitet, bevor er als Managing Director in Norwegen und zuletzt in Nordeuropa tätig war.

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Tom, der in der norwegischen Niederlassung des Unternehmens arbeitet, teilt mit: „Dies ist eine unglaublich aufregende Zeit für Kinly und ich freue mich sehr, dass ich zum neuen CEO ernannt wurde.“ Der 43-Jährige fügt hinzu: „In den letzten Jahren haben wir das Unternehmen auf ein weltweites Wachstum vorbereitet und mit Kinly verfügen wir über die Größe, die Ressourcen und die Teams, um lokale und globale Kunden umfassend zu unterstützen.“

Tom soll die Expansion von Kinly weiter vorantreiben, indem er Technologieangebote mit einem Schwerpunkt auf Service und Support kombiniert. „Ich komme aus dem Dienstleistungsbereich und kann mit Stolz sagen, dass es der engagierte Service von Kinly ist, der uns auszeichnet. Zusammen mit unseren geschätzten Technologiepartnern freue ich mich auf fantastische Möglichkeiten, da hybride Arbeitsmodelle auf der ganzen Welt immer beliebter werden“, so Tom.

Die Ernennung sei vom Kinly-Verwaltungsrat einstimmig befürwortet worden. Der Vorsitzende Jos Zandhuis erzählt: „Mit Tom haben wir einen CEO, der das Geschäft in- und auswendig kennt und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz sowohl als Manager als auch als Führungskraft mit einer Leidenschaft für exzellenten Service hat, die ansteckend ist. […] Wir haben volles Vertrauen in seine Fähigkeit, Kinly durch die nächste Wachstums- und Entwicklungsphase zu führen.“

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