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Software as a service

Peakmedia begegnet Service-Trend im Digital Signage offensiv

Bei Digital Signage steige der Stellenwert von Service laufend an. Daher bietet Peakmedia seinen Kund:innen neben der Software auch den entsprechenden Service. Spotify mache es im Privatbereich vor: Musik hören, ohne sich als Nutzer:in um den Server zu kümmern.

Person sitzt an Desktop(Bild: Peakmedia)

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Bereits bei der Auswahl der Digital-Signage-Hardware sei Fachwissen gefragt. Zudem könne das volle Potential einer Anlage „nebenbei“ zumeist nicht ausgeschöpft werden. Oder anders gesagt – vielen Kund:innen sei gar nicht bewusst, welches Potential Digital Signage heute beinhaltet, wie Peakmedia Geschäftsführer Jonas Wilhelm anführt. „Service startet bei Digital Signage daher bereits vor dem Angebot. Den Verwendungszweck zu hinterfragen, darauf aufbauend zu analysieren, was wirklich benötigt wird, ist für eine optimal angepasste Digital Signage Lösung das Um und Auf.“

Die richtige Hardware sei die Basis des Erfolgs, wie Wilhelm anführt. So seien etwa TV-Geräte, die immer wieder als Screen genutzt werden, nicht für den Dauereinsatz geeignet. Die Folgen: häufige Störungen, die sich je nach Einsatz mehr oder weniger auf den Umsatz niederschlagen. Ausfälle bzw. Reparaturen seien Punkte, die bei der Kostenberechnung im Vorfeld zudem oft vergessen werden. Auch das Vermeiden von derartigen Kosten werde bei Peakmedia als Service gesehen. Das Ebbser Unternehmen setze bei der Hardware auf ein Qualitätsraster und erziele damit Ausfallquoten unter einem Prozent. „Nur so können wir unseren Sonderservice während des Betriebs der Digital-Signage-Anlage derart kostengünstig anbieten.“

Als serviceorientierter Integrator sei das Ziel von Peakmedia, den Kund:innen so viel Arbeit wie möglich abzunehmen, den Aufwand größtmöglich zu minimieren. Dazu gehöre auch das Hosting. „Wir kümmern uns um den Server, auf dem die Software läuft, warten die Systeme, erledigen Updates im Hintergrund und aus der Ferne, was eine enorme Reduktion des Zeitaufwands und damit der Servicekosten mit sich bringt.“ So kreiere Peakmedia die individuell passende Anlage, installiert und betreibt sie. „Auf Wunsch produzieren wir sogar die Inhalte. Im Grunde liefern wir ein Baukasten-System, aus dem der Kunde wählen kann.“

Die Service-Königsklasse bilde laut Peakmedia der Managed Service – ein Rundumpaket vom Tag der Erstberatung bis zum Tag der Entsorgung. Denn auch Letzteres verursache einen nicht zu unterschätzenden Arbeitseinsatz, gehe es neben der fachgerechten Entsorgung der Hardware immerhin auch um die Vernichtung der Daten.

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