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Mit dem Viditower live dabei – vor Ort und online

Screen Visions testet Prototyp des Viditowers

Besucher auf Veranstaltungen zur Interaktion zu animieren, gehört zu den Königsdisziplinen von Eventmanagern. Mit dem Viditower bietet Screen Visions hierzu künftig ein weiteres innovatives Tool.

Auf den vier seitlich montierten, individuell bespielbaren LED-Screens können Inhalte verschiedenster Art abgebildet und in Echtzeit aktualisiert werden. Und: Durch die Schnittstelle zu Social Media ist jetzt auch digitale Interaktion mit den Besuchern möglich. Bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin wurde die erfolgreiche Premiere des Towers gefeiert.

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Viditower Prototyp 2018 bei der größten Silvesterparty der Republik am Brandenburger Tor in Berlin
Viditower Prototyp 2018 bei der größten Silvesterparty der Republik am Brandenburger Tor in Berlin (Bild: Screen Visions)

Facebook & Co. auf großem Screen

Mit dem Viditower erweitern die Experten für temporäre DOOH-Module ihr ohnehin schon breites Portfolio an innovativen Neuentwicklungen und technischen Highlights für Großveranstaltungen. Der in Berlin eingesetzte Prototyp des knapp fünf Meter hohen Viditowers verfügt über vier LED-Screens mit jeweils 240 x 560 Pixel-Fläche. Zukünftig planen die Stuttgarter zusätzlich mit dem Einsatz eines 1,50 Meter hohen und zwei Meter breiten Sockels. Dieser optimiert die Sichtbarkeit der Screens sowie den Sicherheitsabstand zu Personen und Gegenständen. Neben allgemeinen Informationen wie dem Programmablauf können auch Werbespots abgespielt und veranstaltungsbezogener Content aus den sozialen Netzwerken der Besucher eingebettet werden. Durch die Verwendung eines vorher definierten Hashtags werden die auf Twitter, Instagram und Facebook veröffentlichten Bilder automatisch an ein Redaktionsteam gesendet. Dieses prüft die Beiträge auf kritische Inhalte, um sie anschließend auf dem Viditower auszuspielen. Ein Effekt, der auch an Silvester bei den Besuchern auf große Begeisterung traf.

Egal, ob Tablet, Smartphone oder Computer – die Software für die Bespielung ist weltweit von jedem Endgerät steuerbar. Darüber hinaus können die vier Seiten des Viditowers nochmals in einzelne Felder unterteilt und per Drag & Drop mit Content gefüllt werden. Veranstalter haben dadurch die Möglichkeit, bestehende Projektionsflächen sowohl für eigene als auch bezahlte Inhalte zu nutzen. Damit ist der Tower als aufmerksamkeitsstarke Werbeplattform auch für Sponsoren attraktiv.

Den ersten Test unter Realbedingungen bestand der Viditower Prototyp 2018 bei der größten Silvesterparty der Republik am Brandenburger Tor in Berlin. Der Einsatz zwischen hunderttausenden Open-Air-Gästen hat gezeigt, dass der Viditower die Zuschauer begeistert und wirksam involviert. Daher planen die Technikexperten von Screen Visions, den Tower fest in den Bestand aufzunehmen, sodass er in Zukunft noch häufiger zu sehen sein wird. „Wir haben noch zahlreiche Ideen, diese Innovation interaktiv zu nutzen. Langfristiges Ziel ist, dass der Tower auf jedem Straßenfest steht“, sagt Gregor Schmidt, Verantwortlicher für den Bereich Media bei Screen Visions.

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