BHE: Sicherheitstechnik-Seminare über Zutrittskontrolle

Zutrittssteuerung und Identifikationsmanagement

(Bild: BHE)

Für Fachleute, die Kenntnisse über die Zutrittssteuerungsanlagen erwerben oder ihr Wissen darüber erweitern, intensivieren oder aktualisieren wollen, bietet der BHE – Bundesverband Sicherheitstechnik e.V. – ein Seminar  über „Zutrittssteuerung und Identifikationsmanagement“ am 06./07.02.2019 in Herdecke an. Im Rahmen der Veranstaltung werden alle für die Thematik relevanten Inhalte vermittelt und vertieft.

Die Basisaufgabe einer Zutrittssteuerungsanlage im Rahmen der Sicherheitstechnik besteht darin, zu entscheiden, wer wo und wann in einen durch eine Zutrittssteuerung gesicherten Bereich eintreten darf. Während das Wo und Wann auf der Einteilung in Raum- und Zeitzonen und damit auf organisatorischen Festlegungen beruht, steht hinter dem Wer die Identifikation, also die Erkennung des Benutzers.

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Die Teilnehmern können erfahren, aus welchen technischen Komponenten die Zutrittssteuerungsanlage besteht. Zudem werden die wichtigen Bereiche Planung, Projektierung, Installation, Inbetriebnahme und Instandhaltung einer Zutrittssteuerung erläutert. Das Seminar richtet sich an kundenorientierte Mitarbeiter von Firmen, die solche Systeme anbieten, errichten, installieren und in Betrieb nehmen – dazu zählen auch Berater und Mitarbeiter im Support und Vertrieb. Empfohlen wird das Seminar auch für Projektleiter oder Betriebsräte auf der Betreiber-Seite, die solche Systeme planen, auswählen und einführen.

Interessierte Seminarteilnehmer können Ende der Veranstaltung eine Prüfung mit Zertifikat ablegen – bei Bestehen wird eine Fachkompetenz-Urkunde ausgestellt. BHE-Mitglieder können somit sogar eine der Voraussetzungen für die Auszeichnung „BHE-zertifizierter Fachbetrieb Zutrittssteuerungsanlagen“ erfüllen.

Zur Vorbereitung auf diese Seminarveranstaltung wird die Teilnahme an der Webinar-Reihe mit den Themenblöcken „Zutrittssteuerung – Eine Einführung“ (11.01.2019) sowie „Erkennen der Benutzer-Grundlage personenbezogener Anwendungen“ (18.01.2019) empfohlen.

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