Produkt: Professional System 07/2019
Professional System 07/2019
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Test & Messungen: Subwoofer d&b Bi8

Test: d&b Bi8 Subwoofer für Installationen

Der Bi8 Subwoofer von d&b audiotechnik eignet sich mit seinen kompakten Abmessungen besonders gut für die Installation in kleinen Theatern, Konferenzräumen, in der Gastronomie und in Ladenlokalen. Zusammen mit den dazu passenden Topteilen ist der Bi8 ein Garant für echten Hi-Fi-Klang in Kombination mit einer professionellen Gesamtausstattung.

Subwoofer d&b Bi8(Bild: Dieter Stork)

Inhalt dieses Praxistests:

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Eine hochwertige und gut klingende Musikwiedergabe ist immer auch mit einer guten Basswiedergabe verbunden. Fehlt es in den Tiefen, dann klingt es zu dünn, und bei moderner Musik fehlt die Substanz. Modegeschäfte, Hotelbars, Eventgastronomie, sind nur einige Beispiele, wo heute zumindest zeitweise auch eine etwas vordergründigere Musikeinspielung gewünscht ist. Klingt es dann nicht gut, kann der gewünschte Effekt schnell ins Gegenteil umschlagen und Gäste oder Kunden werden verschreckt. Die klassische ELA-Anlage eignet sich für diese Aufgabe eher nicht und Hi-Fi-Lautsprecher sind ebenfalls keine echte Alternative.

Kompakte PA-Systeme sind daher eine denkbare Lösung, wenn diese nicht zu groß und auffällig sind. Für solche und ähnliche Aufgaben gibt es bei d&b audiotechnik in Backnang kompakte Pointsource Lautsprecher der E- und xS-Serie oder auch Säulenlautsprecher aus der xC-Serie. Die kleineren Modelle aus diesen Serien mit 4″-, 5″-, 6″- oder 8″-Chassis benötigen immer dann, wenn es etwas lauter werden soll oder ein gutes Bassfundament gewünscht ist, die Unterstützung durch einen Subwoofer. Dieser sollte dann auch möglichst unauffällig sein und sich einfach montieren und verstecken lassen. Wie gut das aus akustischer Sicht gelingt, hängt viel von der Trennfrequenz ab, wo der Übergang vom Subwoofer zu den Topteilen oder Satelliten erfolgt. Man macht sich dabei die Eigenschaft des menschlichen Gehörs zu Nutze, dass tiefe Frequenzen schlecht geortet werden können.

Je nach Stand ort des Subwoofers sollte die Trennung daher so tief wie möglich erfolgen. Befinden sich Satelliten und Subwoofer in einer Ebene, z. B. an einer Wand, oder stehen die Satelliten sogar auf den Subwoofern, dann sind Trennfrequenzen bis 200 Hz mit kleinen Kompromissen machbar. Befindet sich der Subwoofer weiter entfernt und in einer anderen Richtung aus Sicht der Zuhörer, dann sollte die Trennung deutlich tiefer erfolgen.

Der Bi8 SUB

Um dem Wunsch nach einem kompakten und unauffälligen Subwoofer mit besonders niedriger Bauhöhe für die vorab genannten Anwendungen nachzukommen, wurde bei d&b der Bi8 Subwoofer entwickelt. Als B8 SUB ist auch noch ein technisch baugleiches Modell für den mobilen Einsatz erhältlich. Bestückt ist der Bi8 mit zwei 6,5″-Chassis des italienischen Herstellers Lavoce, die auf ein tief abgestimmtes Bassreflexgehäuse arbeiten. Der Tunnel des Resonators ist mittig zwischen beiden Treibern angeordnet und verfügt über eine relativ große Fläche, so dass Strömungsgeräusche und Kompressionseffekte reduziert werden. Das aus solidem Multiplex gefertigte, flache Gehäuse hat Abmessungen von 436 mm in der Breite, 580 mm in der Tiefe und nur 170 mm in der Höhe. Das Gewicht beträgt 17 kg. Dank der geringen Höhe lässt sich der Bi8 so auch unter Regalen oder Treppen verstecken, an der Decke aufhängen oder geschickt in Raumecken oder Nischen einbauen. Der Betrieb ist horizontal sowie vertikal freistehend oder auch eingebaut möglich. Als Zubehör für die Montage gibt es einen Querbügel, der seitlich mit M8-Schrauben am Gehäuse befestigt wird und eine einfache Montage des Bi8 an einer Wand oder Decke ermöglicht. Die Frontseite wird durch ein solides mit Mesh hinterlegtes Gitter geschützt.

Bi8 Subwoofer ohne Gitter
BILD 01: Der Bi8 Subwoofer ohne Gitter. Die beiden 6,5″-Treiber arbeiten in einem Bassreflexgehäuse mit dem großen, mittig angeordneten Port. Der Resonator ist auf 51 Hz abgestimmt. (Bild: Anselm Goertz)

Neben der Gehäusefarbe schwarz sind auch Sonderfarben und eine wetterfeste Version (IP55) erhältlich. Der elektrische Anschluss kann über eine der beiden NL4 Speakon-Buchsen oder über Schraubanschlüsse erfolgen. Für den Betrieb des Bi8 ist ein passender Verstärker aus der d&b Produktpalette erforderlich.

Empfohlen wir das Modell 10D aus der d&b Installationsserie mit einer Leistung von 4× 700 W an 4 Ω. Mit einem 10D können so bis zu acht Satelliten aus der xS-Serie und vier Bi8 Subwoofer betrieben werden, womit sich dann auch in größeren Räumen schon Clubatmosphäre herstellen lässt. Nicht minder reizvoll ist die Kombination mit Säulenlautsprecher aus der xC-Serie (Ausgiebiger Audiotest in Professional System Ausgabe 1/2018), die sich dank ihres Richtverhaltens vor allem für akustisch schwierige Räume anbieten.

Messwerte

Mit der landläufigen Vorstellung eines Subwoofers als großer schwarzer Kasten in Format eines Kühlschrankes kommt für den Bi8 unweigerlich die Frage auf: Was kann dieser Subwoofer? Konkret, wie tief reicht er herab, und wie laut geht es? Die Antworten darauf geben die Messergebnisse aus unserem Labor.

Beginnend mit der Impedanzkurve in ABB. 01 erkennt man hier eine für die Größe des Bi8 tiefe Abstimmung auf 51 Hz und ein gut verträgliches Impedanzminimum von 5,8 Ω, die zwar nicht mehr ganz normgerecht für ein nominelles 8-Ω-System sind, aber auch bei Parallelschaltung von zwei Bi8 an einem Kanal des 10D diesen nicht in Schwierigkeiten bringen.

Impedanzkurve des Bi8
ABB. 01: Impedanzkurve des Bi8. nominell ist der Subwoofer ein 8-Ω-System. Das Minimum der Impedanzkurve liegt mit 5,8 Ω minimal unter dem nach Norm erlaubten Wert von 6,4 Ω. Die Abstimmfrequenz des Bassreflexgehäuses ist bei 51 Hz zu erkennen. (Bild: Anselm Goertz)

In einem ersten Schritt wurde der Bi8 zunächst allein ohne den zugehörigen Verstärker mit DSP gemessen. ABB. 02 zeigt den so gemessenen Frequenzgang mit einer mittleren Sensitivity von 86 dB bei 2,83 V Klemmenspannung bezogen auf 1 m Entfernung im Freifeld unter Vollraumbedingungen. Letzteres bedeutet, dass die Sensitivity durch die Spiegelquelle um 6 dB ansteigt, wenn der Bi8 im Halbraum betrieben wird. Das ist immer dann der Fall, wenn der Subwoofer auf dem Boden steht oder sich an einer festen (Beton-)Decke oder Wand befindet. In einer Raumkante oder gar Ecke fällt der Pegelzuwachs sogar noch größer aus. Auffällig ist im Frequenzgang die Spitze bei 50 Hz, die durch den Resonator entsteht und in dieser Ausprägung durchaus ungewöhnlich ist. Grund dafür ist der Einsatz eines Antriebes mit extrem hohen Bl, um die Resonanzkammer möglichst stark anzuregen. Dadurch entstehen hohe Pegelreserven im untersten Übertragungsbereich. Diese Reserven zeigen sich dann auch in der Max SPL-Messung und bleiben im Bereich um 50 Hz erhalten. Erste Gehäuseresonanzen treten oberhalb von 300 Hz auf, so dass der Bi8 SUB unter diesem Aspekt bei hinreichend steiler Trennung ohne Probleme bis 200 Hz betrieben werden kann. Die zusätzlichen Kurven aus ABB. 02 in Blau und Grün zeigen die Nahfeldmessungen am Port und vor den Membranen des Bi8.

Frequenzgang und Sensitivity (rote Kurve) des Bi8 Subwoofers ohne Controller
ABB. 02: Frequenzgang und Sensitivity (rote Kurve) des Bi8 Subwoofers ohne Controller gemessen. Die mittlere Sensitivity liegt bei ca. 86 dB 1W/1m unter Vollraumbedingungen. Unter Halbraumbedingungen ist der Wert 6 dB höher. Die grüne Kurve zeigt die Nahfeldmessung an der Membran und die blaue Kurve vor dem Port. (Bild: Anselm Goertz)

Elektronik

Wie auch für alle anderen d&b Lautsprecher ist für den Betrieb des Bi8 SUB ein entsprechender d&b-Verstärker mit DSP erforderlich. Der für den Bi8 SUB empfohlene Installationsverstärker ist bereits mit passenden Setups für den Subwoofer bestückt, die dann nur noch via Software ausgewählt werden müssen. Neben der Funktion als Controller für den Bi8 SUB bietet der DSP im 10D noch umfangreiche Benutzereinstellungen. Dazu gehören zwei 16-Band-Equalizer mit parametrischen, Notch-, Shelving und asymmetrischen Filterfunktionen sowie ein Signal-Delay mit Einstellungen bis zu 10 s pro Kanal. RJ45-Buchsen und ether-CON-Anschlüsse ermöglichen den Anschluss an das d&b Remote-Netzwerk per OCA über Ethernet bzw. per CAN-Bus.

Subwoofer d&b Bi8
An der Seite des Gehäuses befinden sich Aussparungen für die mitgelieferten Gummifüße, die bei Bedarf montiert werden können. Das Anschlussfeld auf der Rückseite wurde speziell für den Bi8 Sub designed. (Bild: Dieter Stork)

Welche Filter für den Bi8 SUB eingesetzt werden, zeigt ABB. 03. Es besteht die Auswahl zwischen den Einstellungen „Standard“ und „100 Hz Mode“. Mit der „Standard“-Einstellung liegt für den Bi8 mit dem Filter aus ABB. 04 der –6-dB-Punkt am oberen Ende des Übertragungsbereiches bei 175 Hz.

Filterfunktionen im Controller im Standardmodus (rt) und im 100-Hz-modus (bl) mit einer tieferen Eckfrequenz
ABB. 03: Filterfunktionen im Controller im Standardmodus (rt)
und im 100-Hz-modus (bl) mit einer tieferen Eckfrequenz
(Bild: Anselm Goertz)
Frequenzgang des Bi8 im Standardmodus (rt) und im 100-Hz-modus (bl)
ABB. 04: Frequenzgang des Bi8 im Standardmodus (rt) und im 100-Hz-modus (bl). Die Eckfrequenzen (-6 dB) liegen im Standardmodus
bei 44 Hz und bei 175 Hz.
(Bild: Anselm Goertz)

Somit lassen sich auch die kleinsten Tops (4S/E4) im 100-Hz-Modus ohne „Loch“ im Übergansbereich zum Bass unterstützen. Im 100-Hz-Modus liegt der –6-dB-Punkt bei 135 Hz. Die untere –6-dB-Eckfrequenz beträgt in beiden Fällen 44 Hz. Insgesamt ist der Verlauf vorbildlich und mit der unteren Eckfrequenz von 44 Hz dort, wo man es eher von einem deutlich größeren Subwoofer erwarten würde. Neben der Filterfunktion stecken im Setup der d&b Amps für den Bi8 natürlich auch noch eine Reihe von Schutzfunktionen gegen eine zu hohe Auslenkung der Membranen, gegen thermische Überlastung und gegen zu hohe Peakwerte im Signal. Die 10-ms-Peak-Belastbarkeit des Bi8 wird dazu mit beachtlichen 800 W angegeben.

Kann der auch laut?

Einem Subwoofer mihilfe von Filtern einen guten Frequenzgang aufzuprägen ist die eine Seite, welche Pegel dabei noch erreichbar sind, ist die andere. Wirklich aussagekräftig wird daher der schöne Frequenzgang erst zusammen mit einer Maximalpegelmessung. Für Subwoofer hat sich dazu eine Messung mit 185 ms langen Sinusburst-Signalen bewährt. Für diese Messung wird der Pegel mit einem Sinussignal für eine Frequenz so lange erhöht, bis ein bestimmter Verzerrungsanteil, typisch 3 % oder 10 %, erreicht wird. Der dabei gemessene Schalldruck als Mittlungspegel für die Dauer der Messung wird als Messwert festgehalten. Diese Messung wird über einen zu definierenden Frequenzbereich in Frequenzschritten von 1/1-Oktaven durchgeführt. Der gemessene Frequenzbereich wurde für den Bi8 von 30 Hz bis 300 Hz festgelegt.

Subwoofer d&b Bi8
Neben zwei NL4-Speakon-Anschlüssen verfügt der Subwoofer auch über – in der Festinstallation übliche – Anschlussklemmen. (Bild: Dieter Stork)

ABB. 05 zeigt die Ergebnisse der Maximalpegelmessung, die das bislang sehr gute Bild des Bi8 weiter bestätigen. Es werden im Mittel 112 dB erreicht, die sich knapp über 50 Hz sogar noch auf 114 dB steigern. Fast noch wichtiger ist jedoch der Verlauf insgesamt, der völlig frei von Schwachstellen ist. Die einzige Begrenzung scheint der Limiter im Verstärker zu sein, der bei einer Leistung von 400 W über einen längeren Zeitraum abregelt. Erkennbar wird der Limitereinsatz, wenn beide Kurven für maximal 3 % und 10 % Verzerrungen zusammenfallen, was gleichbedeutend damit ist, dass der 10 %-Grenzwert nicht erreicht wurde.

Maximalpegel des Bi8 mit 185 ms Sinusbursts
ABB. 05: Maximalpegel des Bi8 mit 185 ms Sinusbursts gemessen. Es werden ab 45 Hz aufwärts durchgängig sehr gute 112 dB erreicht. Die Werte gelten für den Vollraum. Unter Halbraumbedingungen ist der Wert 6 dB höher. Die grünen Kurven zeigen eine einfache Berechnung des maximalpegels aus der Sensitivity für 1W/1m und einer leistung von 400 W entsprechend +26 dB. (Bild: Anselm Goertz)

Rechnerisch lässt sich das nachvollziehen, wenn man die grüne Kurve der Sensitivity für 1W/1m hernimmt und diese hochgerechnet für 400 W (+26 dB) nach oben verschiebt. Der Verlauf entspricht dann recht genau der für maximal 10 % Verzerrungen gemessenen Maximalpegelkurve. Bei diesen Werten sollte man sich immer vor Augen halten, dass wir hier von einem Subwoofer mit zwei 6,5″-Treibern sprechen!

Product manager Wolfgang Schulz
BILD 02: Product manager Wolfgang Schulz im reflexionsarmen Raum neben dem Aufbau für den Hörtest mit einem Bi8-Subwoofer und einer 24C-Zeile auf dem Stativ. (Bild: Anselm Goertz)

Hörtest

Für den Hörtest wurde der Bi8 SUB mit einem 24C-Säulenlautsprecher von d&b kombiniert. Der Aufbau fand im reflexionsarmen Raum statt. Dieser ist zwar nicht unbedingt „typisch“, hat jedoch den Vorteil, keinerlei Einfluss zu nehmen. So hört man den Lautsprecher pur, wie es sonst nur im Freien möglich ist. Bestimmte Eigenschaften wie das Richtverhalten oder klangliche Neutralität lassen sich so gut beurteilen, ohne dass man dazu den Einfluss eines Raums abstrahieren müsste. Ein weiterer Vorzug dieser akustisch „sterilen“ Umgebung ist die Vergleichbarkeit, da man immer exakt gleiche Randbedingungen bei den Hörtests hat. Die 24C hatte sich bereits knappe zwei Jahre zuvor in einem Test für Professional System bestens bewährt, so dass man jetzt gespannt sein durfte, welcher Zugewinn durch den Bi8 noch möglich war.

Der insgesamt eher unscheinbare Aufbau konnte hier voll und ganz überzeugen. Zur klanglich exzellenten 24C schaffte der Bi8 SUB das bislang noch fehlenden Bassfundament, woraus ein Hi-Fi-taugliches Gesamtsystem entstand, das zusätzlich aber auch noch zu mächtigen Pegel in der Lage war. Bedenkt man dazu noch die besondere Fähigkeit der 24C, auch in akustisch schwierigen Räumen noch gute Ergebnisse zu liefern, dann entstanden schon während des Hörtests erste Ideen, was man mit dieser Kombination alles machen könnte.

Fazit

Mit dem kompakten Subwoofer Bi8 SUB bietet man bei d&b audiotechnik eine ideale Ergänzung zu allen kleineren Installationslautsprechern an, die dank des Bi8 zur ihrem bislang noch fehlenden Bassfundament kommen und damit klanglich einen weiteren Schritt nach vorne machen. Der Charme des Bi8 liegt neben seinen klanglichen und messtechnischen Fähigkeiten in seiner mehr als erstaunlichen Kompaktheit, womit sich viele Einsatzmöglichkeiten in der Installation erschließen, die für größere Subwoofer nicht möglich wären. Den Bi8 SUB gibt es zum Listennettopreis von 1.525 € zzgl. MwSt. Die Variante B8 SUB für den mobilen Einsatz liegt bei 1.650 € und der dazu empfohlene vierkanalige Verstärker 10D bei 3.545 €. Die zum Hörtest mit dem Bi8 kombinierte 24C schlägt mit 2.795 € zu Buche. Das sind alles keine Schnäppchenpreise, aber jedes der Produkte ist in jeglicher Hinsicht sein Geld wert, langfristiger Werterhalt inklusive.


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