Collaboration: Die Zukunft im Blick

Wiener Netze auf Erfolgskurs mit effizienten Meetings

Mit insgesamt rund 30.000 Kilometern Länge gelten die Leitungen der Wiener Netze als Lebensadern der Region: Mehr als zwei Millionen Kund:innen in Wien sowie in Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands werden vom größten Kombinetzbetreiber Österreichs mit Strom, Gas, Fernwärme und Telekommunikation versorgt. Im Zuge seiner Innovationsstrategie für die Energiewende setzt das Unternehmen für Teambesprechungen auf das Windows Collaboration Display von Sharp.

Konferenzraum(Bild: Daniel Shaked)

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Als Teil des Wiener Stadtwerkekonzerns beschäftigen die Wiener Netze rund 2.400 Mitarbeitende. Damit zählen sie zu den wichtigsten Infrastrukturunternehmen im Großraum Wien und bilden die Grundlage für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität der regionalen Bevölkerung. Um die Versorgungssicherheit der Region auch in Zukunft zu gewährleisten, investiert das Unternehmen jährlich 300 Millionen Euro in den Ausbau seiner Netze. Im Zuge der Energiewende liegt der Fokus vor allem auf dem Thema erneuerbare Energien. So fördern die Wiener Netze unter anderem im Rahmen von Forschungs- und Innovationsprojekten den Ausbau intelligenter Stromnetze und treiben die Entwicklung urbaner Energie- und Mobilitätssysteme aktiv voran.

Mitarbeitende Wiener Netze
Rund 2.400 Mitarbeitende: Mehr als zwei Millionen Kund:innen werden in Österreich von den Wiener Netzen mit Strom, Gas, Fernwärme und Telekommunikation versorgt. Bis zu Beginn der Coronapandemie bestand eine eher konservative Meeting-Kultur bei den Beschäftigten – größtenteils analog in Präsenzmeetings. (Bild: Daniel Shaked)

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Etablierte Meeting-Kultur vs. Digitalisierung

Angesiedelt im Bereich der kritischen Infrastrukturen mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung dreht sich bei den Wiener Netzen alles um das Thema Sicherheit: Um die sensiblen Systeme und Daten bestmöglich zu schützen und so eine störungsfreie Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, gelten innerhalb des Unternehmens durchweg höchste Sicherheitsstandards. Bei internen Besprechungen spiegelte sich dieses Prinzip bis zu Beginn der Coronapandemie im Frühjahr 2020 in einer insgesamt eher konservativen Meeting-Kultur wider: Der Austausch fand größtenteils analog in Präsenzmeetings statt, digitale Technologien wurden nur zurückhaltend eingesetzt.

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All-in-One-Lösung für moderne Besprechungen

Im Zuge der Pandemie und der Homeoffice-Regelungen ergaben sich innerhalb kürzester Zeit neue Arbeitsszenarien, die einen verstärkten Einsatz digitaler Technologien unabdingbar machten. Absprachen und Meetings wurden nun digital oder hybrid umgesetzt, wobei die Wiener Netze verschiedene Videokonferenz- und Kollaborationssysteme testeten.

Windows Collaboration Display
All-in-One-Lösung: Mit dem Windows Collaboration Display wurde eine All-in-One-Anwendung gefunden, die den hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens entspricht, sich leicht in die bestehende Umgebung integrieren lässt, sich für die unterschiedlichsten Kollaborationsszenarien eignet und einen optimalen Workflow bietet. (Bild: Daniel Shaked)

Es galt, eine All-in-One-Anwendung zu finden, die den hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens entspricht, sich leicht in die bestehende Umgebung integrieren lässt, sich für die unterschiedlichsten Kollaborationsszenarien eignet und einen optimalen Workflow bietet. Zudem sollte sie einfach zu bedienen sein, um den Mitarbeitenden die Umstellung zu erleichtern und ihnen den Fokus auf ihre eigentlichen Aufgaben zu ermöglichen. Nach verschiedenen Tests entschied sich das IT-Team für das Windows Collaboration Display von Sharp: Als eine der modernsten Kollaborationslösungen am Markt erfüllte es alle Anforderungen der Wiener Netze vollumfänglich, sodass im Sommer 2020 insgesamt 14 Geräte in der Unternehmenszentrale in Wien installiert wurden.

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Plug&Play: Einfache Nutzung und effiziente Abläufe

Das interaktive, 70 Zoll große Windows Collaboration Display mit einer Auflösung von 4K sorgt für eine produktivere Zusammenarbeit und verbindet dezentral arbeitende Teams in virtuellen und hybriden Meetings. Ausschlaggebend für die Entscheidung der Wiener Netze war, dass das Windows Collaboration Display zum einen sämtliche Funktionen abbildet, die das Unternehmen im täglichen Gebrauch benötigt, und zum anderen einen hohen IT-Sicherheitsstandard bietet. Von den Lösungen anderer Hersteller unterscheidet es sich auch durch das „Plug& Play“-Konzept: Nutzer:innen verbinden ihren Laptop einfach über USB-C-Kabel oder Miracast mit dem Display und können es sofort verwenden. Hinzu kommt, dass das Display für Microsoft-Anwendungen optimiert ist und sich dadurch nahtlos in die bestehende Arbeitsumgebung der Wiener Netze einfügt. Zur Planung und Durchführung von Online- oder Hybrid- Konferenzen nutzt das Unternehmen inzwischen ausschließlich Microsoft Teams, die dezentral arbeitenden Kolleg:innen werden auf dem Windows Collaboration Display zugeschaltet. Software und Hardware ergänzen sich dabei vorbildlich.

Christian Call, Unternehmenssprecher bei den Wiener Netzen
Christian Call, Unternehmenssprecher bei den Wiener Netzen (Bild: Daniel Shaked)

„Insbesondere die einfache Handhabung war uns wichtig, damit wirklich alle gut und gerne mit dem Gerät arbeiten können“, betont Christian Call, Unternehmenssprecher bei den Wiener Netzen.

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Virtuelle Meetings ohne Frust

„Früher mussten für vergleichbare Meetings Geräte und Kabel umständlich durch die Gebäude transportiert werden, nur um am Ende im Konferenzraum festzustellen, dass ein Stecker nicht passt oder ein bestimmtes Zubehör fehlt. Entsprechend ungern wurden die Systeme verwendet,“ berichtet Christian Call weiter.

Windows Collaboration Display, Plug&Play
Plug&Play: Das Windows Collaboration Display ist für Microsoft-Anwendungen optimiert und fügt sich dadurch nahtlos in die bestehende Arbeitsumgebung der Wiener Netze ein. Zur Planung und Durchführung von Online- oder Hybrid-Konferenzen nutzt das Unternehmen inzwischen ausschließlich Microsoft Teams. (Bild: Daniel Shaked)

Seit die Displays von Sharp bei den Wiener Netzen im Einsatz sind, hat sich das klar geändert: Die Displays werden oft und gerne für Besprechungen aller Art genutzt und erleichtern die Zusammenarbeit gerade in der aktuellen Situation mit ihren hybriden Arbeitsmodellen erheblich. Dabei schätzen die Angestellten vor allem die einfache Bedienung, wodurch die Besprechungen deutlich effizienter geworden sind. Zudem haben sich insbesondere die Vorbereitungszeiten verkürzt, Meetings können auch spontan ohne viel Aufwand gestartet werden.

„Wenn ein Meeting ansteht, möchte ich in den entsprechenden Raum gehen, das Display anschalten, mich verbinden und loslegen, ohne mir vorher Gedanken um die Technik zu machen“, erläutert Christian Call. „Genau das bietet das Windows Collaboration Display: Es funktioniert einfach, ich muss mich um nichts kümmern und konzentriere mich ganz auf die Besprechung. Mit Sharp haben wir hier einen zuverlässigen, hochengagierten Partner gefunden, der uns in Sachen Fachkompetenz und Zukunftsorientierung überzeugt hat.“

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