Digital Signage mit Kiosksystemen

Welche Vorteile bieten kleinformatige PCs, iPads und Tablets?

Tablet-Kioske stellen für viele Unternehmen und Organisationen eine Lösung dar, da sie ähnliche Funktionen wie herkömmliche, großformatige Kioske zu einem viel niedrigeren Preis bieten können. Diese Kioske können in kleineren Bereichen aufgestellt werden, bieten ein benutzerfreundliches Erlebnis und sind über die Laufzeit eines Projekts einfach zu warten.

Panera-Selbstbedienungskiosk(Bild: Panera)

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Inhalt dieses Grundlagen-Artikels:


Größere Kioske mit Bildschirmdiagonalen von 21″ bis 32″ und mehr können nach Evan Schuman, Computer­world-Kolumnist und Autor für TechCrunch, oftmals durch kleinere Tablet-basierte Kiosklösungen mit Bild­schirmdiagonalen von 10″ bis 14″ ersetzt werden. Der niedrigere Preis von Tablet-basierten Kiosksystemen mit den daraus resultierenden Auswirkungen auf die Selbst­bedienung, einschließlich kürzerer Warteschlangen und höherem Umsatz, könne sich auf den ROI (Return of Investment) auswirken.

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Tablet-Kioske über großformatige Kioske?

Sowohl große als auch kleine Branchen und Unterneh­men erkennen bereits die Vorteile von Tablet-Kiosken zur Selbstbedienung, wie nachfolgend näher ausgeführt. „Die Selbstbedienung im Gesundheitswesen ist im Mo­ment sehr wichtig. Wir helfen Krankenhäusern, Notauf­nahmen und Arztpraxen bei der Patientenregistrierung und -abfertigung, um die Wartezeiten zu verkürzen“, beschreibt Alan Mischler, CEO/Präsident der Kiosk Group, Inc. mit Sitz in Frederick, Maryland. „Tablet-Kioske eignen sich hervorragend für diese Art von Projekten, da der Check-in in einer Reihe von einfach zu befolgenden Schritten dargestellt werden kann, die auch auf einem kleineren Bildschirm gut funktionieren.“

Es sei auch ein Trend im so genannten SLED-Markt (State, Local and Education), d. h. bei Straßenverkehrsämtern, Sozialämtern, staatlichen Hilfsorganisationen und Schulen, erkennbar. So erzählt Mischler, dass die Kiosk Group kürzlich mit einem Staat zusammengearbeitet habe, um die Wartezeiten in den Sozialämtern und Zulas­sungsstellen zu verkürzen. „Nach dem Einsatz unserer Kioske verringerten sich die Wartezeiten von durch­schnittlich zwei Stunden auf weniger als 20 Minuten“, so Mischler. Die kleinen Tablet-basierten Kioske konnten zudem besser in die bestehenden Bereiche eingebaut werden, als dies mit einer größeren Kiosk-Lösung möglich gewesen wäre.

„Der Vorteil von kleinen Kiosken ist, dass man mehr Geräte auf kleinerem Raum unterbringen kann. Statt eines großen Kiosks könnte man drei kleine aufstellen […]. Es kommt nur darauf an, was im Rahmen des Budgets und des Platzes möglich ist […]“, sagt Pete Thompson, VP of Sales für Nordamerika bei imageHOLDERS Ltd. Hinzu komme eine größere Anzahl von Implementierungsmög­lichkeiten, wie zum Beispiel das Aufhängen an der Wand. Die Benutzererfahrung sei hier der Schlüssel für eine er­folgreiche Kiosk-Implementierung.

Becca Rice, Director of Software Development bei der Kiosk Group, geht ebenfalls auf die Vorteile kleinerer Tab­lets ein, z. B. seien Nutzer:innen oftmals bereits mit den Geräten vertraut. Auf großen Bildschirmen wiederum würden häufig zu viele Informationen platziert werden, was letztlich mehr Verwirrung stifte als Licht ins Dunkle zu bringen.

Kioske der Kiosk Group
Kioske der Kiosk Group, die zum Scannen von Dokumenten verwendet werden können (Bild: Kiosk Group)

Thompson fügt hinzu, dass der kleinere Formfaktor zusätzlich einen Daten­schutzaspekt biete, der bereits bei Anwendun­gen wie Wahlen oder anderen Gegebenhei­ten, bei denen die An­wendenden möglicher­weise private Daten ein­geben, hilfreich sei.

Hinzu kommen Peri­pheriegeräte und Kameraanwendungen, die beide die Funktionalität eines Kiosks erweitern können: „Heutige Tablets können über USB- und Bluetooth-Verbin­dungen mit einer Viel­zahl von Peripheriegerä­ten verbunden werden. Einige können sogar mit NFC umgehen. Außerdem sind in Tablets Kameras auf der Vorder- und Rückseite integriert“, beschreibt Thompson.

Kameraanwendungen können über die Aufnahme eines einfachen Fotos hinausgehen. Ein Beispiel, das Thompson nennt: Ein neues Mitglied tritt ins Fitnessstudio ein – nun könne man das integrierte, biometrische Scannen als Ge­sichtserkennung zur Authentifizierung nutzen. Die Rück­kamera eines Tablets kann wiederum Dokumente, Führer­scheine oder Pässe scannen. Thompson spricht schließlich sogar von einem europäischen Einsatz, bei dem Schäden am Gepäck für Reklamationszwecke bewertet werden: „Sie können Ihr Gepäck unter den Kiosk legen, Fotos machen und diese hochladen, um einen Schaden an Ihrem Gepäck zu melden.“

Mischler geht auf weitere Vorteile ein, wie beispielswei­se den Einsatz von Barcode-Scannern oder Kartenlesegeräten. Außerdem seien Tablet-Kioske einfach zu warten. „Unsere Kioske sind so konzipiert, dass sie modular auf­gebaut sind“, erklärt Mischler. „Das heißt, wenn Sie nach ein paar Jahren auf ein neues Tablet umsteigen oder ein neues Peripheriegerät hinzufügen müssen, kann Ihr vor­handener Kiosk problemlos aktualisiert werden, ohne dass Sie bei null anfangen und einen ganz neuen Kiosk kaufen müssen.“ Die Möglichkeit der Wiederverwendung vorhandener Komponenten bedeute weniger Abfall: finanziell wie auch ökologisch ein Vorteil.

„Die Überlegung, was für die Verwaltung eines Pro­jekts im Laufe der Zeit erforderlich ist, kann den Unter­schied zwischen Erfolg und Misserfolg eines Projekts aus­machen. Die Tablet-Hersteller haben dies erkannt und un­terstützen die Verwendung dieser Geräte als Kiosk“, so Rice. Beispiele hierfür sind die Unterstützung von MDM-Lösungen (Mobile Device Management), die die Bereit­stellung und Verwaltung von Tablets vor Ort vereinfachen sollen, sowie integrierte Optionen für das Batteriemanagement, die die Batterielebensdauer der Geräte verlängern sollen, die wie die meisten Kioske rund um die Uhr an das Stromnetz angeschlossen sind.

Alles in allem seien die potenziellen Vorteile von Tablet-Kiosken – vom niedrigeren Preis im Vergleich zu herkömmlichen Kiosklösungen bis hin zur Verbesserung des Besucher:innen-Erlebnisses und der Möglichkeit, die Kioske im Laufe der Zeit zu warten und zu aktualisieren – laut Schuman beachtlich. „Wir sehen, dass der Markt für Tablet-Kioske mit der Zeit immer größer wird“, stellt Mischler heraus. „Je mehr Unternehmen und Organisationen sich der Vorteile bewusstwerden, desto mehr werden wir neue Anwendungsfälle und eine Verbreitung dieser kleineren Kioske beobachten können.“

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Pyramid und Tablet-Kioske

Der Flex 21,5″-Bildschirm von Pyramid scheint bei der Kundschaft am beliebtesten zu sein, da er für verschiedene Anwendungsfälle geeignet ist. Aufgrund seiner kleineren Grundfläche kann er anstelle eines traditionellen POS auf dem Tresen, auf einem Podest in der Lobby oder an der Wand montiert werden. Mit seinem 21,5″-Bildschirm ist er gerade groß genug, um die Aufmerksamkeit der Kund:innen zu erwecken, und ermöglicht es dem Händler zugleich, seine Produkte hervorzuheben.

Auch das Pyramid-Handheld-Tablet (10,1″-Bildschirm) wird als mobiles POS-Gerät für den Einsatz in Warteschlangen sowie im Freien verwendet und nicht als Selbstbedienungskiosk.

Auf der anderen Seite gibt es immer noch viele Anwendungsfälle, die von den größeren Kiosken mit 27″- und 32″-Bildschirmen profitieren können. Aufgrund ihrer Größe können sie Kund:innen aus der Ferne anlocken und als Marketing-/Werbebildschirm verwendet werden. Diese größeren Geräte können ein- oder doppelseitig sein und auf einem Sockel oder an der Wand montiert werden.

Pyramid empfiehlt den Kund:innen, mit ihren Kiosk-Expert:innen zu besprechen, was sie in ihrem Betrieb erreichen möchten. Auf der Grundlage der gegebenen Faktoren können sie dann eine geeignete Lösung finden.

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Anwendungsbeispiele

Medizinischer Check-In von faytech AG (Pyramid): Medical Check-In mit Gesichtserkennung – Die Besucher:innen-Selbstregistrierungsautomaten von Pyramid, die in den Vereinigten Staaten eingesetzt werden, verfügen über einen optisch geklebten 13,3″-Full-HD-Touchscreen mit 10-Finger-Multi-Touch-Funktionalität und sind mit Temperatursensoren, Gesichtserkennungskameras, Lizenz- und ID-Scannern sowie Kartendruckern ausgestattet.

Taco-Bell-Restaurant-Kiosk: Das jüngste Beispiel von Taco Bell ist das Defy-Konzept in Minnesota, welches das Schema der Vakuumröhren-Shuttle-Bank aufgreift und in eine Bestellungsauslieferung umwandelt. Ein weiteres Konzept, das es in die Produktion geschafft hat, ist die All-Digital in Times Square Cantina. Im Grunde handelt es sich dabei um eine unbeaufsichtigte Essensbestellung und -abholung. Die Geräte sind als All-in-One-22″-Elotouch-Stationen ausgelegt.

Clover Customer Self-Order Kiosk: Was ist mit kleinen Betrieben? Ein Beispiel für 24″-Touchscreens ist die Clover Customer Self-Order Kiosk Case Study – ebenfalls mit digitalem Messaging und Beschilderung. Die allgemeine Prämisse lautet, wie man mit weniger Personal mehr Bestellungen schneller und genauer entgegennehmen kann. Es handelt sich hierbei um ein gemeinsames Projekt von Clover, Samsung Displays und Nanonation.

Lilitab und iPad-Kiosksysteme: Lilitab wiederum vertritt die Ansicht, dass große Kioske sich zwar für Situationen eignen, die kompliziertere Vorgänge erfordern, wie z. B. die Abfertigung an Flughäfen und Außenanwendungen, ihre Größe und die Kosten sich jedoch auf transaktionale Anwendungsfälle mit hohem Volumen beschränken, die dem Betreiber direkte Einnahmen garantieren. Aber was ist mit den anderen Möglichkeiten der Selbstbedienung, die eine unterstützende Funktion tragen, aber nicht genug Einnahmen generieren oder einen ausreichend hohen Umsatz haben, um einen vergleichsweise hohen Betrag pro Kiosk zu rechtfertigen? Diese Fra­ge muss wohl jedes Unternehmen letztlich selbst beantworten.

Lilitab iPad-Kiosksystem mit Halterung
Lilitab iPad-Kiosksystem mit Halterung (Bild: Lilitab)

Man fasse also als Zwischenfazit zusammen: Die Stärken von Tablet-Kiosken liegen in ihrer kompakten Größe, den geringen Kosten für die Bereitstellung und ihrer Flexibi­lität. Diese Eigenschaften führen sie aus dem Bereich des reinen Kiosks heraus und ermöglichen es ihnen, als handliche Geräte für alle Arten von Anwendungen zu dienen, die traditionelle Kioske aufgrund ihrer Kosten und Größe nicht leisten können. Bezüglich Kund:innen-Service sind Check-in, Unterzeichnungen, Grab-and-Go und Kund:innen-Feedback einige Beispiele für Tablet-Kioske, die Lilitab in den letzten zehn Jahren eingesetzt hat. Diese Anwendungs­fälle arbeiten im Hintergrund, rationalisieren die Abläufe, sparen Geld und können das Kund:innen-Erlebnis verbes­sern. Dies wiederum ermöglicht Anwendungen, die vor­her nicht möglich gewesen seien, wie beispielsweise:

  • Bestellung eines Getränks durch Antippen eines RFID-Armbands
  • Mehr Kontrolle über Zimmerumgebung und den Es­sensservice für Patient:innen
  • Organisation von Warteschlangen mit Kund:innen-orientierter Selbstbe­dienung

„Keines dieser Szenarien würde die Kosten für einen traditionellen Kiosk rechtfertigen, aber sie sind alle Bei­spiele für reale Einsätze, an denen Lilitab mit Freude teilgenommen hat. Wir sehen, dass sich dieser Effekt fortsetzt, da die Selbstbedienung ihren Weg in alle Aspekte unseres täglichen Lebens findet; sie kann so viel mehr als nur eine Bestellung bei McDonald’s erledigen“, so Adam Aronson, CEO Lilitab Tablet Kiosks.


Panera Bread: Panera Bread, eine amerikanische Bäckerei-Café-Kette, hat im November 2022 einen Stadtentwicklungs­plan angekündigt, der zwei neue kleinere Café-Formate vorsieht, die sich auf das Essen außerhalb von Geschäftsräumen konzent­rieren, darunter Panera To-Go – ein 1.000 m² großer Abholmarkt ohne Sitzgelegenheiten, der nach dem Start in Chicago nun seinen zweiten Standort in New York City eröffnet.

Das zweite Ladenformat wird 40 % kleiner sein als das durchschnittliche Panera-Café mit 2.000 m² und ist auf Abholkund:innen ausgerichtet, inkl. speziellen Regalen für die schnelle Abholung, einer digitalen Speisekarte, Tracking-Screen-Technologie mit detailliertem Bestellsta­tus und begrenzter Anzahl an Sitzplätzen.

Diese Filialen in New York City – eine am Union Square und eine im Hearst-Gebäude am Columbus Circle – sind die ersten im Rahmen von Paneras Erkundung städtischer Märkte mit kleineren Immobilien und einer schnelleren Kultur in der Mittagspause.

Panera To-Go-Tablet-Kiosk
Panera To-Go-Tablet-Kiosk (Bild: Panera)

Shake Shack: In der Analystenkonferenz vom Novem­ber 2022 erklärte das Management von Shake Shack, dass es angesichts der bisherigen Ergebnisse plane, die Selbstbestellungskioske auf 100 % der Restaurants auszu­weiten. Im Jahr 2023 rechnet das Fast-Casual-Unterneh­men mit insgesamt 65-70 Eröffnungen, von denen etwa 40 von Unternehmen betrieben werden sollen.

Bestellungsaufgabe bei Shake Shack am Selbstbedienungskiosk
Bestellungsaufgabe bei Shake Shack (Bild: Shake Shack)

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Biometrische Daten mit Tablet-Kiosken

Der CLEAR-Kiosk ist ein Beispiel für einen Tablet-Kiosk, wenngleich mit Microsoft Surface ausgestattet. CLEAR ist ein Screening-Programm, mit dem man Warteschlangen an der TSA-Sicherheitskontrolle verkürzen könne. Die Funktionalität wurde nun auf die Altersüberprüfung aus­geweitet und ermöglicht das Einchecken in Hotels, Büros, bei Veranstaltungen und mehr, ohne dass man in der Schlange stehen oder einen Ausweis vorzeigen muss.

Biometrischer Sicherheitskiosk von CLEAR
Biometrischer Sicherheitskiosk von CLEAR (Bild: CLEAR)

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Wie sieht es mit mobilen Transaktionspunkten aus?

Diese Angelegenheit könnte sich mit einem „Dual-55-Monster“ schwierig gestalten. Ticketing für Carnival Cruise Lines oder auch das Drucken von Ausweisen auf der ISE seien nach Schu­man nicht zu unterschätzen. Abhilfe könnte der mobile Kiosk von Kiosk Embedded Systems schaffen, dessen Bild­schirmgröße 15,6″ beträgt, was numerisch unter der Norm von 19″ liegt (22″ entsprechen heutzutage einem „kleinen Bildschirm“).

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Antimikrobielle Covid-„Temperatur-Kioske“

Ein paar Jahre zurück (und immer noch aktuell) liegen die „Temperatur-Kioske“. Diese verwenden in der Regel Android-basierte All-in-One-Tablets mit einem in Deutschland hergestellten IR-Sensor (ursprünglich für Mikrowellen ent­wickelt). Sie sind kostengünstig und für einen speziellen Zweck gedacht, obwohl viele von ihnen wiederverwendet wurden. Sie werden in der Regel von Mitarbeitenden an Eingängen genutzt, aber auch von Besucher:innen.

Ein Beispiel ist der Olea-Temperatur-Kiosk. Statement aus einer Zahnarztpraxis dazu: „Der Temperaturmesskiosk ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden, um die Temperatur von Patient:innen und Personal einfach, schnell und genau zu messen. Von allen Geräten, die ich in Vorbereitung auf die Wiedereröffnung der Praxis an­schaffen und ergänzen musste, war der Temperaturmess­kiosk die beste Investition für mich.“

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Weitere Informationen

Natürlich gibt es Vor- und Nachteile bei Tablets, iPads und Micro-AIOs. Die wesentlichen werden im Folgenden zu­sammengefasst.

  • Oft reicht eine preiswerte CPU wie der Raspberry Pi4 aus. Das Problem bei diesen CPUs ist in letzter Zeit die Verfügbarkeit gewesen. Eben Upton, Raspberry Pi CEO, hat jedoch kürzlich darüber informiert, dass sich die Situation verbessere.
  • Tablet-Kioske sind in der Regel ein paar Tausend Dollar billiger als ein voll entwickeltes Gehäuse, aber das kann zu einer kleineren Gewinnspanne für die Hersteller führen.
  • Die Kosten für Tablet-Computer werden ständig mit dem Preis eines billigen chinesischen Tablets auf Amazon ver­glichen.
  • Es gibt nur wenige Tablets, die in den USA hergestellt oder zusammengebaut werden. Dies könne zu einer „Made in America“-Situation führen.
  • Tablets, wie sie im Allgemeinen verwendet werden, sind in der Regel für die Verbraucher:innen bestimmt, nicht für den Handel. In einem Jahr müsse man mit einem neuen Modell mit einem anderen Betriebssystemkern rechnen.

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Anmerkung von AVIXA Xchange: Bei all der Auf­merksamkeit, die McDonald’s-Kiosken in den Medien zuteilwerde, könnte man leicht glauben, dass alle Kioske in 32″, 46″ oder 55″ erhältlich sind. Tatsache sei jedoch, dass es diese nur bei McDonald’s in dieser Form gibt. Samsung und LG bleiben bei der Einfüh­rung von Selbstbestellungskiosken lediglich im 20″-Bereich. Außerdem sei es einfacher, die Zugänglich­keit mit einem kleinen oder mittelgroßen Bildschirm zu erreichen. Nach AVIXA Xchange-Einschätzung sei ein 32″-Bildschirm ein großer Bildschirm bzw. der Anfang großer Bildschirme. Die meisten Menschen ziehen schließlich auch ein normales Mobiltelefon einem supergroßen Tablet vor.


Web-Links

>> Taco-Bell-Kiosk 

>> Customer-Self-Order-Kiosk

>> Video zu Shake Shack Tablet-Kiosk-Bestellung

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