Case Study

8K im Ars Electronica

Skulpturale Architektur: das Ars Electronica Center in Linz
Skulpturale Architektur: das Ars Electronica Center in Linz

Die Ars Electronica ist eine Einrichtung, die sich mit techno-kulturellen Phänomenen auseinander setzt und zur Präsentation und Förderung von Kunst in enger Verbindung mit (digitalen) Technologien und gesellschaftlichen Fragestellungen dient.

Sie umfasst das Festival in Linz (Oberösterreich), den Prix, das Center und das Futurelab. Diese Säulen sollen ihre internationale Ausrichtung und die lokale Verankerung optimal fördern. Das Festival findet im September 1979 erstmals in Linz statt und wird inzwischen jedes Jahr unter einem anderen Thema ausgerichtet.

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Neben regionalen Open Air Projekten (Klangwolke, Linzer Stahloper), wurde die Ars Electronica auch international durch die Zusammenarbeit mit Künstlern, Wissenschaftlern und Experten (Sky Art Conference) positioniert. 1987 wurde der Prix Ars Electronica ins 1987 ins Leben gerufen, ein jährlicher, weltweit ausgeschriebener Wettbewerb für Medienkünstler.

Seit 1996 ist das Ars Electronica Center (AEC) als ganzjährige Plattform zur Präsentation der Ars Electronica Themen in Linz etabliert. Zusätzlich zu diesem „Museum der Zukunft“ wurde das Ars Electronica Futurelab eingerichtet – ein prototypisches Medienkunstlabor für den „kreativen“ Output.

Lesen Sie mehr über die Technik in der aktuellen Ausgabe! 

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