Produkt: Professional System 07/2019 Digital
Professional System 07/2019 Digital
Cloudlösungen in der AV-Welt +++ Cloud-Beispiele – Cloud based Services in der AV-Technik +++ LICHTPLANUNG: Licht in unterschiedlichen Hotelzonen +++ MEDIENTECHNIK: Das Konica Minolta Experience Center Stuttgart +++ MARKT: Rückblick auf den S14 Solutions Day +++ LED-Wall-Anbieter in Deutschland: Absen +++ AUDIOTEST: Vernetzte All-In-One EN54 Zentrale ASL Integra
AV-over-IP mit ZeeVee

Munich Urban Colab

Im Zentrum von München arbeiten zukünftig im MUC auf 10.000 Quadratmetern Start-ups, Corporate Partner, Talente und die Wissenschaft unter einem Dach.

Meetingraum mit Tisch, Stühlen, Couch und Medientechnik
Insgesamt 14 Besprechungsräume sind in den oberen drei Etagen angesiedelt. Sie sind mit interaktiven 65″- oder 75″-Displays ausgestattet. (Bild: Langer IT)

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Im Juni soll das „Munich Urban Colab“, kurz MUC, im Zentrum von München im Rahmen einer Corona-konformen Feierlichkeit eröffnet werden. Das MUC verspricht „Lösungen für die Stadt der Zukunft“. Hier haben UnternehmerTUM (UTUM) und die Landeshauptstadt München gemeinsam ein neues „Innovations- und Gründungszentrum für Smart City Solutions aufgebaut“.

Michael Schemel ist Director IT bei UTUM, „Europas führendem Informations- und Gründungscenter, einem Institut der TU München“, das aber eigenständig geführt ist als gGmbH, in Garching bei München mit insgesamt 300 Mitarbeitern. Er beschreibt das MUC als „eine einzigartige Innovationsplattform“ und ist daran beteiligt, „den neuen deutschen HUB an Information und Forschung voranzubringen“, und das mit neuester Medientechnik.

Auf insgesamt fünf Etagen sollen diverse Szenarien abgebildet werden mit modularen Besprechungs- und Konferenzräumen in „Co-Working-Spaces“, mit Seminarund Projekträumen, mit „Living Labs“ und „MakerSpace“ sowie der „Event-Arena“. Aufgrund der Erfahrung am Standort Garching mit einer eher geringen Akzeptanz an der Bestandsmedientechnik sollte für das Munich Urban Colab ein modernes und leicht nutzbares Medientechnikkonzept entwickelt werden. Unterschiedliche Technik, mangelnde Anleitung, zeitintensive Vorbereitung und häufige Unkenntnis der Verkabelung wurden als Probleme am Standort in Garching bei der alltäglichen Nutzung ausgemacht.

Event-Fläche mit Sitzmöglichkeiten und Leinwand
Für Veranstaltungen kann die Event-Arena gemietet werden. Zur Bildeinspielung kommt ein Projektor von Barco aus der G-Serie zum Einsatz. Mittels ZeeVee-Netzwerk können auch hier alle nötigen Quellen zugeschaltet und Streamings von Veranstaltungen gestartet werden. (Bild: Langer iT)

Das sollte sich für den geplanten neuen Standort deutlich ändern: „Wir hatten die Vision, für den unterschiedlichen Mix an Menschen, die zukünftig im MUC mitwirken sollen, die Bedienbarkeit der Medientechnik zu vereinheitlichen“. Als verantwortliche IT-Einheit, die „intensiv dem Engineering verschrieben ist“, sollte die Medientechnik-Kompetenz via Outsourcing abgegeben werden. „Das ist in Zusammenarbeit mit Langer IT extrem gut gelungen“, so das Resümee von Michael Schemel kurz vor Fertigstellung.

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Durchdachte Medienausstattung führt zum effizienten Betrieb

„In der ersten Evolutionsstufe setzten wir auf solide, kabelgebundene Systeme“, beschreibt Michael Schemel und sieht die Umsetzung als „Reise“, verbunden mit großen Investitionssummen. Die modular nutzbaren Räume sollten medial korrespondieren. Gleichzeitig wurden auch die „virtuellen Systeme“ bedacht. Die Standorte sollten untereinander verbunden sein und das Streaming von Veranstaltungen wie selbstverständlich erfolgen können. All diese Anforderungen finden sich in der mit Langer IT Solutions gemeinsam geplanten und realisierten Umsetzung.

Raumbuchungssystem an einem Raum
Buchungen von Räumen erfolgen mit der Cloud-Anwendung „Nexodus“. In Nexodus ist das gesamte Gebäude hinterlegt, bis hin zur Tiefgarage. Ständige und temporäre Mieter haben rund um die Uhr (24/7) Zugang ohne Personaleinsatz durch den Betreiber. (Bild: Langer IT)

Maik Langer, Managing Director von Langer IT, beschreibt die Ausführung: „Für 23 Raumtypen mit Seminarräumen, Besprechungsräumen und der Event-Arena haben wir alle Anforderungen in Hard- und Software vereint“. Alle 14 Besprechungsräume wurden je nach Größe mit interaktiven 65″- oder 75″-CTouch-Displays ausgestattet. In Seminarräumen mit bis zu 400 m² Größe kann mit fest eingebauten Projektoren von Barco aus der G-Serie gearbeitet werden.

Lern-Arena mit Leinwand
Diese Lern-Arena kann multifunktional und bei geschlossener Trennwand für Lehrveranstaltungen verwendet werden. Mit geöffneter Trennwand vergrößert sich der Event-Bereich und bietet dank ZeeVee-Technologie zahlreiche Szenarien der Bild- und Tonausgabe. (Bild: Langer IT)

Zum verkabelten Einsatz wurden Lightware Taurus 4×2-Switcher installiert. Mit dieser einheitlichen Ausstattung ist für den Anwender eine raumunabhängige und intuitive Anwendung sichergestellt, für alle Nutzungsszenarien mit Meeting, Collaboration oder Videokonferenz. Diese Flexibilität ist sehr wichtig, werden die Räume doch von den permanenten oder temporären Mietern im MUC verwendet. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Ansatz BYOD (bring your own device) heißt und digitale Endgeräte von den Mietern wie selbstverständlich mitgebracht werden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem Raum nun konkret gearbeitet wird, aufgrund der durchgängigen Standardisierung. Das senkt die Hemmschwelle, die Technik auch tatsächlich anzuwenden. Selbstverständlich werden auch Wireless-Anbindungen bereitgestellt, hier möchte das Team die konkrete Akzeptanz durch die Nutzer abwarten, um im durchaus agil vorgesehenen Prozess Anforderungen berücksichtigen zu können.

Seminarraum mit Leinwand vor den Stühlen und Tischen
Im MUC stehen Seminarräume bis zu 400 m2 Größe zur Verfügung, die bei Bedarf gemietet werden können. In diesen Räumen befindet sich die gleiche mediale Ausstattung, so dass die Bedienung identisch erfolgt. Für größere Teilnehmerzahlen erfolgen die Visualisierungen mittels Projektion.

Raumbuchungen werden über einen Cloud-Dienst abgebildet, in dem das gesamte Gebäude architektonisch hinterlegt ist. Hierzu wurde die Software as a Service (SaaS) „Nexodus“ eingerichtet, mit der die flexiblen Coworking-Arbeitsplätze, die Besprechungs- und Seminarräume im Gebäude gebucht und vermarktet werden. Die digitalen Türschilder arbeiten Android-basiert und haben einen integrierten NFC-Reader. Die Applikation zur Anbindung an Nexodus, die optische Darstellung sowie das Auslesen der NFC-Karten ist eine Eigenentwicklung von Langer IT. Die Integration des Schließsystems der Firma Dorma KABA und die Anbindung des Parkhauses sollen ebenfalls integriert werden.

All das wird einen Betrieb ohne personelle Unterstützung und mit automatisierten Abläufen ermöglichen. Das ist auch zum Wohle der Mieter, die 24/7 Zutritt haben, ohne dass Personalkosten auf Betreiberseite entstehen. Wesentlicher Bestandteil des MUC-Nutzungskonzepts ist die freie und einfache Verteilung von AV-Signalen wie Video, Audio und Steuerdaten.

Konferenzraum
Mit der Hard- und Software von ZeeVee erfolgt die freie Distribution der AV-Signale via Netzwerk über das gesamte Gebäude. (Bild: Langer IT)

Dazu Michael Schemel: „Wir können über das von uns ausgesuchte ZeeVee „AV over IP“-Netzwerk sagen: ‚Schick mir das Bild in zusätzliche Räume.‘ Das war der ausschlaggebende Punkt, dass wir ZeeVee mit an Bord genommen haben.“ Damit kann unabhängig von der Art der Quelle, des Contents, der Applikation mit der ZeeVee-Technologie die Signalverteilung an jeden beliebigen Endpunkt distribuiert werden, und das mit verschiedenen Codecs innerhalb einer Plattform.

Für zukünftige Anforderungen, wie beispielsweise unkomprimierte SDVoE-Signalverteilung kann jederzeit und schnell implementiert werden. Maik Langer ergänzt, dass mit dieser variablen Verteilung der AV-Signale jede Quelle mit jeder Senke frei verbunden werden kann. Was bedeutet das konkret? Völlig unabhängig vom genutzten Raum im Munich Urban Colab können die Signale von beispielsweise Präsentationen und Videos sehr einfach und jederzeit in jeden anderen Raum im Gebäude übertragen werden. So können Mieter beliebige Raumerweiterungen hinzubuchen und jede gewünschte Information für parallele Seminare, Workshops und Events frei und in Echtzeit übertragen. Das beinhaltet auch das Streaming von Videos oder Events ins Internet, um beispielsweise Live-Veranstaltungen einem großen Zuschauerkreis zugänglich machen zu können.

Und so verwundert es nicht, dass neben Event-Betreuung und Fachpersonalbuchung auch die Anmietung und zur Verfügungstellung eines umfangreichen Portfolios an Event-Medientechnik von Kamera-, über Audio- und Lichttechnik zu den selbstverständlichen Leistungen im Munich Urban Colab gehört. Auch diesen Bereich deckt Langer IT als Dienstleister ab.

Steuerung der Encoder und Decoder
Die „Unlimited Management Platform (MP)“ arbeitet mit einer LINUX-Anwendung auf einem NUC (Next Unit of Computing) und steuert die ZyPer-Encoder und -Decoder. Browser-basiert erfolgen Bedienung und Wartung ortsunabhängig. (Bild: ZeeVee)

Und dieses medientechnische Konzept inklusive Signalmanagement geht auch in der Phase der Pandemie vollständig auf. Wegen der aktuell zwingenden Auflagen können Räume nicht mehr in üblicher Standardbesetzung belegt werden, so dass ganz einfach Zusatzräume mitgebucht werden können, um eine ausreichende Kapazität zu erreichen. Oder Seminare und Workshops finden zwar vor Ort wie geplant statt, werden aber hybrid abgehalten oder sogar vollständig online durchgeführt mittels Video-Konferenz und Streaming für Collaboration oder Online-Übertragung unter Verwendung der ZeeVee-Technologie für eine restriktionsfreie Signal-Distribution.

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„AV over IP“-Network

„Wir haben jede der fünf Etagen mit 40 GB-Uplinks über Arista-Switches versorgt. Alle AV-Komponenten befinden sich in einem physikalischen Netzwerk unter VLANs (Virtual Local Area Network), also sogenannten „logischen Teilnetzwerken“ u. a. mit einem geregelten „Broadcast-Traffic“, um temporäre Überlastungen zu regulieren. So können die verschiedenen AV-Datenströme mit allen anderen Diensten gleichzeitig betrieben werden, AV und IT befinden sich in Konvergenz“, fasst Maik Langer die Netzwerk-Struktur zusammen.

Rückseite des ZyPer UHD Encoder
ZyPerUHD HDMI 2.0-Encoder mit IP-Streaming via Gbit-Kupferleitung unterstützt USB, IR, RS-232, HDMI passthrough und POE (Power over Ethernet). (Bild: ZeeVee)

Wie sieht das in der Praxis unter Einsatz des ZeeVee-Netzwerks für den Integrator aus? Die AV-Signale jeder physikalisch vorhandenen Video- Quelle werden über einen ZeeVee „ZyPer-Encoder“ in das VLAN eingespeist. Jede Senke, wie beispielsweise die CTouch-Displays oder auch die Projektoren im gesamten Munich Urban Colab, sind mit ZeeVee „ZyPer-Decodern“ ausgestattet. Die logische Verknüpfung der gesamten AV-Verteilung wird über die „ZyPer Management Platform“ am Bildschirm konfiguriert und kann jederzeit auf einfachste Weise verändert und angepasst werden, um alle Zuordnungsanforderungen erfüllen zu können. Die Übertragung erfolgt dabei via JPEG-2000-Standard in FHD oder auch 4k über das Netzwerk. Dazu sind im MUC 37 ZyPer- Encoder und 25 ZyPer-Decoder verbaut. Für den Anwender erfolgt die Bedienung klassisch über die Mediensteuerung im Raum. Dabei zeigt die Mediensteuerung dem Benutzer die verfügbaren Streams in einer Vorschau an.

Screenshot der ZeeVee Management Plattform
Mit der „ZeeVee Management Platform“ werden über das IP-Netzwerk im Munich Urban Colab insgesamt 37 Quellen und 25 Senken strukturiert und überwacht. (Bild: ZeeVee)

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Intelligentes Signal-Management für hohe Flexibilität

Jan-Arne Rosenstein, Sales Director DACH bei ZeeVee, hat das UTUM-Projekt begleitet. Für ihn war es wichtig, dass das MUC mit einem effektiven und zukunftsweisenden Signal-Management inklusive einhergehender Technik an den Start gehen kann. „Controlling, not programming“ ist sein Motto für die Distribution von AV-Signalen über Netzwerke. Die Einrichtung des „AV over IP“-Networks ist leicht zu handhaben und benötigt Hardwareseitig nur die ZeeVee-Encoder und -Decoder, die sich über das Netzwerk miteinander komfortabel automatisch verbinden. Die „ZyPer Management Platform“, die z. B. auch auf einem NUC-PC laufen kann, ermöglicht dem Anwender eine freie und beliebige Signalwegzuordnung via Drag&Drop. Das gesamte System arbeitet ohne Video- Matrix-Switcher und basiert ausschließlich auf der Verwendung der IP-Netzwerktechnik im Gebäude.

Rückseite des ZyPer UHD Decoder
ZyPerUHD HDMI 2.0-Decoder akzeptiert IP-Streaming via Gbit-Kupferleitung und unterstützt USB, IR, RS-232 und POE. (Bild: ZeeVee)

ZeeVee ist Gründungsunternehmen in der „SDVoE-Alliance“, die im Sinne von Interoperabilität und Standardisierung „Software Defined Video over Ethernet“ vorantreiben möchte. „Unter standardisierten Bedingungen sollen AV-Signale über IP-Systeme distribuiert werden.

„Damit sind zukünftige Erneuerungen und Erweiterungen schnell, effektiv und kostensparend jederzeit möglich“, sagt Jan-Arne Rosenstein. Je nach verwendeter Encoder-/ Decoder-Hardware werden Bildsignale unkomprimiert oder unterschiedlich stark komprimiert, je nach Anwendung, übermittelt. Unter Einsatz von Streaming-Produkten werden Signale in gängige Streaming-Formate umgewandelt und ins Internet eingespeist. „Dabei werden die unterschiedlichen Codecs sowie alle Endpunkte parallel in einer Management-Plattform betrieben und verwaltet“, sagt Jan-Arne Rosenstein.

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Der nächste Step: UTUM Garching

„Wir bei UnternehmerTUM hängen die Medientechnik weit oben auf. Wir haben dafür eine Top-Priorisierung in der Geschäftsleitung und im Management. Wir wollen UTUM sehr innovativ und medial positionieren“, so Michael Schemel. Und die Planung für den Standort Garching läuft bereits. Die Umsetzung soll mit der im Munich Urban Colab identisch sein. Die ebenso einfache Anwendung der Medientechnik und die Anbindung an das MUC sind das Ziel.

Konzept des neuen Gebäudes des Munich Urban Colab
Das Munich Urban Colab erstreckt sich über fünf Etagen mit Coworking- Zonen, Besprechungs- und Seminarräumen sowie Veranstaltungsbereichen. (Bild: MUC)

Doch die Überlegungen gehen noch weiter: UTUM hat häufig hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu Gast und plant daher einen Newsroom, ein Mini-Videostudio und die Ausrüstung für mobile Videoteams gleich mit. So kann UTUM zukünftig mit öffentlichkeitsstarken Themen selbst auf Sendung gehen. Bevor dieser nächste Schritt gegangen werden kann, steht nun erst die offizielle Eröffnung des MUC an. Michael Schemel und Maik Langer freuen sich bereits auf die zukünftigen Erfahrungen und die Vernetzung beider Standorte: „Wir sind da tatsächlich ein Team auf gemeinsamer Reise. Wir lernen ständig dazu, und es macht Spaß, auf das Ziel zu schauen und die vielfältige Medientechnik allen Anwendern zugänglich zu machen“.

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UnternehmerTUM

Die gemeinnützige Unternehmung (gGmbH) sieht sich als „Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität München (TUM). UnternehmerTUM ist eine weltweit führende Plattform, auf der Innovatoren aus Start-ups, Unternehmen und Hochschulen gemeinsam neue skalierbare technologiebasierte Produkte, Services und Geschäftsmodelle entwickeln. Klimawandel, Energiewende, Ressourcenknappheit – nur mit Innovationen werden wir die großen gesellschaftlichen Herausforderungen lösen. Unternehmergeist und neue Technologien sind die entscheidenden Faktoren im Wettbewerb – sie schaffen Werte, Arbeitsplätze und sichern Wachstum.“

Mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen Gründenden, Ideen umzusetzen und Unternehmen aufzubauen. Im sogenannten „MakerSpace“ können beispielsweise Unternehmen, Start-ups und Kreative auf 1.500 Quadratmetern Prototypen und Kleinserien fertigen. UnternehmerTUM knüpft jährlich mehr als 100 Innovationspartnerschaften. Jedes Jahr entstehen mehr als 50 skalierbare Start-ups.

Digital IT im UnternehmerTUM: Für die Mitarbeiter stärkt und sichert die Corporate IT die beschleunigte Lieferung von technischen sowie organisatorischen Verpflichtungen in einem lebendigen, disziplinübergreifenden Ökosystem als „Digital IT“-Funktion. Die Corporate IT hilft dabei, die UnternehmerTUM-Transformation und die des Eco-Systems zu konzipieren, umzusetzen und zum Erfolg zu führen, u. a. mit der Weiterentwicklung von Digital Workspace und Medientechniklösungen wie im Munich Urban Colab.

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Langer IT Solutions GmbH

Das inhabergeführte Unternehmen blickt auf über 20 Jahre Unternehmenshistorie zurück. Als Application & IT-Operations Manager bei der BMW Bank GmbH & BMW AG erlangte Maik Langer in zahlreichen Projekten umfangreiche Erfahrungen bei der BMW Group.

Inzwischen hat das Unternehmen Langer IT Solutions in über 16 Ländern Projekte mit Fokus auf professionelle IT-Systemintegration realisiert. Die Unternehmensschwerpunkte sind Beratung, Planung und Integration in den Bereichen Hard- und Software-Lösungen, IT- und Medientechnik sowie Streaming-Dienstleistungen für virtuelle und hybride Veranstaltungen. Langer IT Solutions entwickelt Lösungen für Kollaborations-, Medien- und Konferenzszenarien, Digital Signage und digitale Wegweiser, High Performance- und VR-Systeme sowie Postproduction und Workspace.

Vermietung von IT- und Medientechnik sowie Service und Support runden das Portfolio ab. Zahlreiche Partnerschaften mit namhaften Herstellern und Zertifizierungen bestätigen die Kompetenz des Unternehmens.

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