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APart Mask12T
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Akustik in Bürolandschaften

Raumakustik in Großraumbüros: Sound-Masking als Lösungsansatz

Großraumbüros bringen spezielle Anforderungen an die Akustik mit sich. Einerseits sollen kommunikative Umgebungen geschaffen werden, anderseits sollen sich die Mitarbeiter nicht gegenseitig stören. Dabei wird das zwangsläufige Mithören von Gesprächen als besonders störend empfunden, wenn sich Mitarbeiter auf die eigene Arbeit konzentrieren wollen.

KoelnMesse Großraumbüro
(Bild: KoelnMesse)

Großraumbüros liegen im Trend und haben nicht mehr viel mit den Zellenbüros und anderen uniformen Konstrukten des vergangenen Jahrhunderts zu tun – den in Reihen sitzenden fleißig tippenden Sekretärinnen oder den durch mannshohe Stellwände abgetrennten Kuben mit einzelnen Schreibtischen. Bei dieser Gestaltung der Arbeitsplätze stand das Kostensparen deutlich im Vordergrund und nicht die Schaffung guter Arbeitsbedingungen.

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Einzelbüros waren prestigeträchtig, standen für geistig anspruchsvolle Arbeitsaufgaben und wichtige Positionen in der Firmenhierarchie. Heutzutage findet man bis in die Vorstandsetagen Großraumbüros (neudeutsch: „open space offices“), die offensichtlich nicht aus Kostengründen konzipiert wurden – die großen Räume können aufwändig gestaltet sein: Bürolandschaften, Team-Inseln, „Think Tanks“, Begegnungszonen („huddle spaces“) und separaten Besprechungsräumen für Meetings und kleinere Gesprächsrunden gehören genauso dazu wie Ruheinsel oder Lounges.

Transparenz und Kommunikation gehören zu den Aspekten, unter denen die Bürolandschaften gestaltet werden. Durch gemeinsame Arbeitsumgebungen sind die Kommunikation und der Informationsaustausch zwischen Kollegen sehr direkt gegeben, man bekommt mit, was der andere tut. Dies kann die Zusammenarbeit fördern, aber genauso auch störend sein.

Großraumbüro bei Vodafone
Moderne Open-Space-Bürolandschaften wie im Vodafone Campus bieten u. a. Team-Inseln, „Think Tanks“, Begegnungszonen („huddle spaces“) und separate Besprechungsräume für Meetings (Bild: Vodafone)

Etwa, wenn man die Telefonate der Kollegen mithören, sich aber selbst auf die eigene Arbeit konzentrieren muss. Gerade verständliche Sprache von Gesprächen aus dem Hintergrund wird auch in wissenschaftlichen Studien als besonders störend eingestuft. Über akustische Gestaltungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gibt es inzwischen einige Studien, Richtlinien und Normen.

Diese beinhalten u. a. auch den Ansatz, den Hintergrund-Geräuschpegel elektroakustisch zu beeinflussen. Solche Lösungen sollen durch die Überlagerung von Geräuschen und Sprache die Verständlichkeit jener Gespräche mindern, die man eben nicht hören will und so auch in großen Büros eine gewisse Diskretion zu schaffen – damit nicht jeder jedes Wort versteht.

Wer hier bereits einen gewissen Widerspruch zwischen möglichst ruhiger Arbeitsumgebung und zusätzlichem Einspielen von Geräuschen sieht, der hat einen der kritischen Aspekte der akustischen Gestaltung von Großraumbüros bemerkt, die einer einfachen Rezeptur für alle Fälle entgegensteht. Welche Lösungsansätze es gibt, dazu wollen wir im Nachfolgenden Einblicke geben.

Ruhige Umgebung, in der man sich versteht

Eine Arbeitsumgebung, in der man sich auf die eigene Arbeit konzentrieren kann, ist sicher unumstritten förderlich für die Produktivität. Auch der Informationsaustausch im Gespräch in einer Umgebung, in der man sich gegenseitig verstehen kann, ist sicherlich positiv für das Arbeitsergebnis. Schon die VDI 2569 „Schallschutz und akustische Gestaltung im Büro“ in der Ausgabe von 1990 sieht in Lärm einen schwerwiegenden Störfaktor und daher eine Begrenzung der Halligkeit als sinnvoll an.

In einer Überarbeitung der VDI 2569 soll von konkreten Nachhallzeit- und maximalen bauseitig verursachten Störpegelempfehlungen die Rede sein und Kategorien genannt werden, in die sich die Güte von Büros je nach akustischer Gestaltung einordnen lässt. Ein Mehrpersonenbüro der höchsten Klasse A sollte z. B. eine Nachhallzeit von höchstens 0,6 s in den Oktavbändern von 250 Hz bis 4 kHz (bei 125 Hz kann sie bis 0,8 s betragen) und höchstens einen LNA, Bau (Störschalldruckpegel der bauseitig bedingten Geräusche) von 35 dB haben. Das sind schon recht anspruchsvolle Anforderungen, sowohl hinsichtlich der Raumakustik als auch der Lärmbegrenzung der haustechnischen Anlagen. Die daraus resultierende Arbeitsumgebung schafft gute Voraussetzungen, viel von den Kollegen mitzubekommen und selbst noch das Telefonat fünf Schreibtische weiter zu verstehen. ☺

Ein bisschen Diskretion bitte!

Diskussionen über die negativen Auswirkungen von Lärm sind allgegenwertig – egal ob in der Freizeit, zu Hause oder am Arbeitsplatz. Es wird viel investiert, um z. B. Straßen- oder Industrielärm möglichst zu vermeiden oder auf einem erträglichen Niveau zu halten. Um dies auch am Arbeitsplatz zu erreichen, muss u. a. mit raumakustischen Maßnahmen eine kurze Nachhallzeit angestrebt werden, damit Lärm nicht unnötig durch die Beschaffenheit des Raumes unterstützt wird.

Bei Lüftungen, Klimaanlagen und technischen Geräten wie Rechnern oder Druckern werden leise Varianten bevorzugt. Je besser die Bedingungen werden, umso besser sind die Voraussetzungen, sprachliche Informationen auch in den Details zu verstehen, die man gar nicht hören sollte oder wollte.

Raum-in-Raum Systeme wie PARCS Tonguna von bene können für Diskretion sorgen
Raum-in-Raum Systeme wie PARCS Tonguna von bene können für Diskretion sorgen (Bild: bene)

Auch einzelne Geräusche wie Husten, Lachen oder Tastaturklappern, die in einer lauteren Umgebung im allgemeinen Lärm untergehen, können störender auffallen. Diese Kehrseite der „Lärm-Medaille“ kann nur in Teilen durch organisatorische oder bauliche Maßnahmen aufgefangen werden. Besprechungsräume für Einzel- und Gruppengespräche sowie „Telefonzellen“ (Raum-in-Raum Systeme) können Diskretion schaffen, erhöhen aber nicht den gewollten automatischen Austausch von Informationen.

Schallschutzschirme zwischen den Schreibtischen können die direkte Schallausbreitung hindern. Ihre Wirkung ist aber begrenzt und wird nicht verhindern, dass man das Telefonat an einem direkt angrenzenden Schreibtisch noch gut versteht. Dabei wird das Verstehen von Sprache in Studien als eines der am meisten störenden „Geräusche“ am Arbeitsplatz empfunden, gerade auch wenn z. B. nur ein Teil eines Telefongesprächs gehört wird. In der Herabsetzung der Sprachverständlichkeit wird eines der effektivsten Mittel gesehen, unproduktive Störungen am Arbeitsplatz zu vermeiden.

Das Dilemma

Die Sprachverständlichkeit kann durch Störgeräusche gemindert werden – wenn der Sprachpegel gering genug ist oder die Störgeräusche hoch genug sind. Nun wird aber in den Büros angestrebt, dass die Störgeräusche möglichst niedrig sind, damit die Mitarbeiter in einer ruhigen Atmosphäre konzentriert auch anspruchsvolle Aufgaben erfüllen können. Ergo verstehen sie gut, was die Kollegen sagen.

Schallschirme zwischen den Arbeitsplätzen können nur bedingt helfen. Die Schallminderung hängt von der Ausführung der Räume, Schallschirme und Positionen ab, sie wird aber nicht über 10 dB liegen, in der Regel sogar deutlich darunter. Wenn man einmal von einem „normalen“ Sprachpegel von 60 dB(A) ausgeht, so kommt in ruhiger Umgebung ein gut verständliches Signal auf der anderen Seite des Schallschirms an.

Wenn nun weder Raumakustik noch Schallschirme die Sprachverständlichkeit effektiv mindern können, dann bleibt eigentlich nur die Erhöhung des Geräuschpegels. Den will man ja eigentlich nicht; und vielleicht hat man auch viel Geld investiert, ihn zu vermeiden.

Sound-Masking als Lösungsansatz

Ein Ausweg aus dem oben beschriebenen Dilemma könnte das sogenannte Sound-Masking (Schallmaskierung) sein. Den Ansatz, den das Sound-Masking verfolgt, könnte man als Einspielen von schönen Geräuschen anstelle störender Umgebungsgeräusche umschreiben. An dieser Beschreibung wird schon deutlich, worin einer der nicht so einfachen Aspekte des Sound-Maskings liegt: Was dem einen gefällt, mag dem anderen vielleicht noch mehr missfallen als eine zu laute Lüftung oder ein ständiges Stimmengewirr aufgrund unzureichender raumakustischer Maßnahmen.

Aber mal abgesehen von diesem Aspekt – das Sound-Masking hat zum Ziel, auf möglichst akzeptable Weise den Grundgeräuschpegel zu erhöhen. Werte in einer Größenordnung zwischen 42 und 45 dB(A) werden als vertretbar angesehen. Damit kann vielleicht nicht verhindert werden, den Kollegen am Schreibtisch nebenan zu verstehen, aber zumindest Sprache in ein paar Meter Entfernung geht dann eher im allgemeinen Geräuschpegel unter.

MTX-MRX Editor zur Zusammenstellung von Gesamtsystemen inklusive Verstärkern und Bedieneinheiten
MTX-MRX Editor zur Zusammenstellung von Gesamtsystemen inklusive Verstärkern und Bedieneinheiten (Bild: Christiane Bangert)

Inwieweit nun subjektiv und objektiv die Arbeitsumgebung und die Arbeitsleistung verbessert wird, ist Gegenstand einer recht umfangreichen Forschung. Bei weiterem Interesse sei auf die Studie „Effects of unattended speech on performance and subjective distraction: The role of acoustic design in open-plan offices“ von 2014 verwiesen, die im Internet als PDF (siehe Links) lesbar ist.

Sie kommt u. a. zu dem Schluss, dass eine Ablenkung durch Sprache nur bei Arbeitsplätzen ab einer Entfernung von mindestens vier bis sechs Metern effektiv gemindert werden kann und es Hinweise gibt, dass raumakustische Maßnahmen in einem Großraumbüro alleine nicht reichen. Ein Maskierungspegel von 45 dB LAeq wurde in dieser Studie nicht als Ablenkung empfunden, selbst nicht von den eher geräuschsensiblen Teilnehmern.

Der MRX7-D besitzt eine Sound-Masking-Funktion zum Zusammenstellen eines Signals aus Stimmengemurmel und Gebäude-, Wald-, Straßen- oder Strandgeräuschen
Der MRX7-D besitzt eine Sound-Masking-Funktion zum Zusammenstellen eines Signals aus Stimmengemurmel und Gebäude-, Wald-, Straßen- oder Strandgeräuschen (Bild: Christiane Bangert)

Die Studie zeigte auch, dass die Verringerung des sogenannten Ablenkungsabstands die Arbeitsbedingungen besonders in Bezug auf die subjektive Empfindung und Ablenkung verbessert. Dabei ist der Ablenkungsabstand ein in der DIN EN ISO 3382, Teil 3 definiertes Kriterium für Messungen der Raumakustik in Großraumbüros.

Er beschreibt den Abstand eines Sprechers, bei dem der STI (eigenartigerweise wird abweichend von der gültigen Norm IEC 60849-16 ein geschlechtsunspezifischer STI zur Bewertung herangezogen) auf unter 0,5 gesunken ist. Es wurde in der Studie aber auch deutlich, dass die besten Arbeitsbedingungen in einer Umgebung herrschen, in der es keine Störungen durch Sprechen im Hintergrund gibt – ein Argument für abgeschlossene Arbeitsbereiche, wenn es um die Lösung von schwierigen Aufgaben geht.

Allerdings war objektiv der Einfluss von Störungen auf die Resultate beim Lösen von Aufgaben nicht so groß wie erwartet. Subjektiv zeigte sich aber, dass gerade geräuschempfindliche Personen von einer Vergrößerung des Ablenkungsabstands profitierten.

Wie funktioniert Sound-Masking?

Angenehme statt störende Geräusche: So lässt sich wohl der Ansatz beschreiben, in einer raumakustisch behandelten Umgebung – sprich Umgebung mit kurzer Nachhallzeit, geringem Störgeräusch-Niveau und Schallschirmen zwischen den Arbeitsplätzen – durch das Einspielen von Geräuschen die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Was sind nun angenehme Geräusche? Und wie werden sie in den Raum eingebracht? Dies sind zwei der Fragen, die sich beim Sound-Masking stellen. Zunächst zu einigen Aspekten der zweiten Fragestellung: Es hat sich immer wieder in den Installationen gezeigt, dass eine gleichmäßige und unkorrelierte Wiedergabe am ehesten Akzeptanz findet. Eine Einhüllung in die Geräuschwolke, ohne die Wahrnehmung, aus welcher Richtung die Geräusche kommen, wirkt wohl am wenigsten aufdringlich.

Zur Anpassung der Lautsprecher beinhaltet der MRX7-D ebenfalls eine umfangreiche Funktionspalette
Zur Anpassung der Lautsprecher beinhaltet der MRX7-D ebenfalls eine umfangreiche Funktionspalette (Bild: Christiane Bangert)

Gleichmäßig verteilt sollten die Signale ebenfalls sein, möglichst ohne Pegelschwankungen. Dies erfordert eine sehr aufwändige elektroakustische Beschallungsanlage, sowohl hinsichtlich der Anzahl und Verteilung von Lautsprechern als auch der Ansteuerung. Sie muss u. a. über Möglichkeiten der Zeit- und Phasenanpassung jeder einzelnen Quelle zur Minimierung der Ortbarkeit verfügen.

Wichtig ist auch, dass die Quellen unauffällig sind – sonst „hört“ das Auge, aus welcher Richtung die Signale kommen. Der Aufwand für das Sound-Masking ist daher nicht zu unterschätzen. Sicher auch ein Grund, warum Installationen eher bei Budget-starken Kunden wie Banken oder großen Konzernen ins Gespräch kommen.

Zur Frage der angenehmen Geräusche wurden diverse Ansätze mit mehr oder minder großem Erfolg ausprobiert: Ein gleichmäßiges oder ein speziell designtes Rauschen, „normale“ Umgebungsgeräusche wie Verkehrslärm oder Stimmen im Hintergrund, etwas aus der Natur wie Regen, Blättergeraschel oder Meeresrauschen, oder der Lieblingssender im Radio, all dies können Alternativen sein.

Vom Editor aus können Parameter wie die Pegel der Ausgänge auch eingestellt und kontrolliert werden
Vom Editor aus können Parameter wie die Pegel der Ausgänge auch eingestellt und kontrolliert werden (Bild: Christiane Bangert)

Im Selbstversuch wurde während einer Arbeitssituation an einem Beispiel eines Yamaha-Signalprozessors MRX7-D ausprobiert, wie sich so ein Maskierungsgeräusch gestalten und ertragen lässt. Über den MRX7-D – freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Schweizer Yamaha-Vertrieb – wurden unterschiedliche Geräusche wiedergegeben.

Die Maskierungs-Algorithmen des MRX7-DE nehmen als Basis ein Stimmengemurmel, dem zusätzlich vier verschiedene Geräusche beigemischt werden können. Einige Details zum MRX7-D und seinen Sound-Masking-Optionen wurden in einem Kasten zusammengefasst. Beim Selbstversuch wurde deutlich, wie laut 45 dB(A) in einer ansonsten ruhigen Umgebung sind. Gleichzeitig bleiben aber Gespräche in der Nähe nach wie vor gut verstehbar.

Es braucht also schon – wie auch in der oben genannten Studie evaluiert – einigen Abstand oder Pegel, bevor durch zusätzliche Hintergrundgeräusche Sprache nicht mehr verständlich ist. Mit welchem Hintergrundgeräusch man nun am besten leben und arbeiten kann, das ist sicher sehr individuell.

Bei Yamaha scheint man den Ansatz zu favorisieren, ein im Büro als natürlich empfundenes Geräusch wie ein Stimmengewirr in jedem Fall als Basis zu nehmen und darauf aufgesetzt ein weiteres Geräusch auszuspielen, etwa Meeres- oder Blätterrauschen. Dies mag im Büroalltag doch etwas unrealistisch wirken – oder aber gerade angenehm, da es die Mitarbeiter in eine entspannte Umgebung versetzt.

Vielleicht ist eine akustische Strandkulisse wohltuender als der ebenfalls zumischbare Straßenlärm, der aber wiederum in der Stadt als „natürlicher“ und damit weniger irritierend empfunden werden mag. Einspielungen aus verschiedenen Richtungen und sehr lange Sequenzen ohne die Gefahr, einen Loop erkennen zu können, scheinen die Gewöhnung an den akustischen Hintergrund zu fördern. Wobei verwöhnt durch ruhige Umgebung die Arbeit ohne zusätzliche Hintergrundgeräusche sehr klar die persönliche Präferenz bleibt.

Es ist jedoch gut vorstellbar, dass bei der Arbeit in einem Großraumbüro die zusätzlichen Hintergrundgeräusche positiv bewertet werden – allein deswegen, weil vielleicht nicht das ganze Büro jedes Wort versteht, das am Telefon gesagt wird.

>>> Die Studie „Effects of unattended speech on performance and subjective distraction: The role of acoustic design in open-plan offices“ kann hier heruntergeladen werden: http://bit.ly/21bQoyV

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Kommentar zu diesem Artikel

  1. Guten Tag,
    sehr interessanter Artikel!
    Ich wollte Sie fragen, ob Sie Anbieter kennen, die in Deutschland, sound masking Projekte in Unternehmen mit open spaces umsetzen können.
    Ich bin interessiert, weil ich bei meinem Arbeitgeber zuständig für die Büroplanung bin.

    Vielen Dank

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